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Vanessa Behrendt

AfD 16.12.2025 3:57 min Tagungsabschnitte 19/30

Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! „Als Mann und Frau schuf er sie." Das weiß die Bibel, das weiß jedes Kindergartenkind, nur die Regierung will davon nichts wissen. Ich habe Ministerpräsident Olaf Lies kürzlich gefragt, wie viele Geschlechter es gibt. Er konnte es nicht sagen. Das sei Zitat „in dieser Zeit eine völlig unnötige Frage." Kann jemand, der nicht weiß, wie viele Geschlechter es gibt, dieses Land zuverlässig führen? Auf gar keinen Fall! Die Realität ist: Die Regenbogen-Ideologie ist auf dem Rückzug. Zahlreiche Länder schaffen das erfundene dritte Geschlecht wieder ab. Immer weniger junge Menschen bezeichnen sich als trans. Transsportler werden disqualifiziert, Titel werden aberkannt. Die Finanzierung von Pride-Paraden durch Unternehmen geht drastisch zurück. Kurz: Der Westen kommt endlich wieder zur Vernunft, meine Damen und Herren, und das ist gut so. Der Regenbogen-Wahn wird als bizarre Mode untergehen und auf der Müllhalde der Geschichte irgendwo zwischen Vokuhila und Batik-Shirts landen. Da können Sie sich noch so sehr mit Selbstbestimmungsgesetzen oder auch mit diesem Haushaltsplan dagegenstemmen. Dazu: Sie wollen 2,5 Millionen Euro für die Akzeptanz von Homosexuellen ausgeben. Warum? Alice Weidel gehört inzwischen bereits zu den beliebtesten Politikerinnen Deutschlands. Und wenn das mal keine Akzeptanz ist, dann weiß ich es auch nicht, meine Damen und Herren. Außerdem hat das Romeo Magazine wiederholt festgestellt: Die AfD ist mit Abstand die beliebteste Partei unter den Homosexuellen. Sparen Sie sich also das Geld für Ihre Regenbogen-NGOs. Wir kümmern uns um die Probleme, zum Beispiel durch den konsequenten Kampf gegen die Islamisierung, den wahren Feind von Homosexuellen. Die Mittel, die Sie zum Beispiel derzeit für den Import und Unterhalt von Leuten ausgeben, die Homosexuelle von Dächern werfen würden und den Holocaust nicht als Warnung, Frau Behrendt, entschuldigen Sie! Aber „den Import von Menschen" möchte ich hier rügen. Das geht nicht. Ich bitte Sie, das zurückzunehmen. - sondern als Anleitung betrachten, wollen wir endlich sinnvoll einsetzen: mit einem Babybegrüßungsgeld für deutsche Kinder. 375 Millionen Euro setzen wir hierfür an. Bei jeder Geburt bekommen Familien einmalig 2 000 Euro und 36 Monate lang zusätzliche 125 Euro Familiengeld. Sie haben gesagt, keiner bekomme Kinder wegen solcher Gelder. Ich finde, so etwas kann nur von Leuten mit Abgeordnetengehalt kommen, meine Damen und Herren. Denn Fakt ist: Die inzwischen vielen Menschen in unserem Land, die keine Kinder kriegen, tun es vor allem auch aus finanzieller Sorge. In Ihrem rot-grünen Niedersachsen ist für alles Geld da: Klima, Gender, NGOs, Illegale. Nur für Familien, das Fundament des Staates, haben Sie nichts übrig. Und das, meine Damen und Herren, ist beschämend. Sie haben ein gesellschaftliches Klima geschaffen, in dem viele Deutsche sagen: In diese Welt möchte ich keine Kinder setzen. - Deutlicher kann Politik nicht scheitern. Eine AfD-Regierung wird das ändern. Wir machen kinderreich zum neuen Wohlstand - durch eine echte Willkommenskultur für Kinder und Politik, die Eltern nicht belastet, sondern ihren täglichen Einsatz fördert, damit Familien die Zukunft nicht mehr fürchten, sondern sich darauf freuen, weil sie endlich wieder die Gewissheit haben: Es wird nicht von Jahr zu Jahr schlimmer, sondern besser. Unsere Republik war einmal so, und ich weiß, dass sie wieder so werden kann. Deshalb ist die Entscheidung für uns heute simpel. Ihr Haushalt ist ein Nein zu Familien und ein Ja zu Ideologien. Niedersachsen braucht Familien, und Familien brauchen die AfD. Vielen Dank. Als nächste Rednerin von der Fraktion der AfD spricht

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