Dr.in Tanja Meyer
Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!
Vielen Dank, Herr Präsident. <v UU>- Herr Reinken, natürlich kenne auch ich die Umfragen und die Antworten <v UU>der Mehrheit der Bevölkerung. Sie sagen, Sie machen Politik für die <v UU>Mehrheit der Bevölkerung. Die Mehrheit der Bevölkerung sind <v UU>aber durchaus auch mindestens 51 % Frauen wie auch Menschen, die sich <v UU>dem Spektrum der Binarität nicht zuordnen. <v UU>Wissenschaftliche Studien zeigen doch, dass es wichtig ist, dass <v UU>Sprache abbildet, weil Sprache auch Gesellschaft verändert und <v UU>Entwicklung und Repräsentation ermöglicht. <v UU>Erst dadurch lassen wir doch überhaupt erst Entwicklungen zu. <v UU>Erst dadurch können wir doch überhaupt erst aufzeigen, wie eine <v UU>Verteilung ist und wohin sich Dinge entwickeln. <v UU>- Lassen Sie mich doch einfach mal ausreden, ich verstehe <v UU>das überhaupt nicht! Thema Inklusion in der Sprache: Sie <v UU>haben eben selber Beispiele angeführt und davon gesprochen, wie Wörter <v UU>verändert wurden und wie wir Wörter verändern müssen, damit Sprache <v UU>besser zugänglich ist. Würden wir die Mehrheit der <v UU>Bevölkerung fragen, würden sicherlich viele sagen: Aber ich sage gerne das <v UU>Wort „Fotografie“, und ich möchte gar nicht, dass da „Foto“ steht. <v UU>Es geht doch darum, dass wir zulassen, dass Sprache sich <v UU>entwickelt, dass wir aber auch an der einen oder anderen Stelle ‑ die <v UU>Kommunen, die Hochschulen, die Schulen, der Lehrkörper, die <v UU>Politiker*innen ‑ die Verantwortung dafür übernehmen, Repräsentation <v UU>darzustellen, indem wir darstellen, wie die Gesellschaft aufgestellt ist <v UU>und wie sich Dinge repräsentieren lassen. <v UU>Das zeigen diese Studien. Das zeigt ‑ ‑ ‑ Punkt. <v UU>Meine Zeit ist um.
