Thomas Uhlen
Eine Frage der Gerechtigkeit: Klimaschutz in der Sozialwirtschaft stärken!
gemeinsam mit uns konzipiert hat. Liebe Frau Kollegin Kollenrott, ganz herzlichen Dank für die Zwischenfrage. Es ist ohne Zweifel notwendig, dass auch gegenüber der Landesregierung noch einmal sehr deutlich wird auch von den Trägern der Freien Wohlfahrtspflege und den weiteren Akteuren, die im Netzwerkprojekt unterwegs sind, wo die wirklichen Hemmnisse bei der energetischen Sanierung sind. Bereits in den ersten Pressemitteilungen wurde sehr deutlich, dass gerade die KMU-Beschränkungen vielfach Fördermaßnahmen und energetische Maßnahmen blockieren. Ich gehe ganz fest davon aus, dass auch im weiteren Verlauf des Projektes sehr deutlich werden wird auch in den Wettbewerben, wo die Stolpersteine sind, die die Landesregierung und auch die Förderinstrumente der NBank regelmäßig den freien Trägern in den Weg legen. Ich glaube, dass das auch ein ganz wichtiges Anliegen der Freien Wohlfahrtspflege gegenüber der Landesregierung ist, in einem vertrauten Zirkel deutlich zu machen, wo die wirklichen Stolpersteine liegen, und sich nicht von 100 kleinen Plänen locken zu lassen, die bei über 8 000 Einrichtungen in Niedersachsen erstellt werden sollen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ja, Klimaschutz ist eine Gerechtigkeitsfrage. Klimaschutz ist eine Gerechtigkeitsfrage ersten Ranges und keine Spielwiese
