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Stephan Bothe

AfD 08.02.2024 1:32 min Tagungsabschnitte 19/13

Keine ideologische Beflaggung vor Gebäuden des Landes Niedersachsen

Auf Ihren Wortbeitrag gibt es eine Kurzintervention des Kollegen Bothe. Bitte schön! Anderthalb Minuten! Vielen Dank, Herr Präsident. - Herr Kollege Lühmann, von jemandem, der in Göttingen neben dem Schwarzen Block herrennt und die ganze Zeit mitmarschiert, obwohl dieser einen Angriff auf die Polizei und den rassistischen Staat fordert, der sich bis heute nicht davon distanziert hat - auch wenn er nicht so leichtsinnig ist wie die Kollegin und freudig Selfies davon macht - und der gleichzeitig innenpolitischer Sprecher einer regierungstragenden Fraktion ist, von solch einer Person brauchen wir keine Demokratienachhilfe. Nein, Sie befinden sich mit Ihrer eigenen Ideologie nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und ich persönlich glaube, dass das auch irgendwann einmal viel mehr Menschen auffallen wird. Zum Thema Geschichte. Sie sind ja auch Hobbyhistoriker, haben Sie mal gesagt. Es stimmt nicht, dass die Regenbogenflagge aus den Geschehnissen des Nationalsozialismus entstanden ist. Homosexuelle Menschen im KZ wurden mit einem rosa Winkel markiert. Die Regenbogenflagge ist 1978 in den USA entstanden, aus einem ganz anderen Hintergrund heraus. Sie versuchen mal wieder, alles miteinander zu vermischen und in die Nazizeit abzuleiten. Damit kommen Sie aber nicht mehr durch, Herr Lühmann. Vielen Dank.

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