Christoph Bratmann
Schiene, Straße, Brücke - Niedersachsen baut Zukunft
begehrt, die er auch erhält, und zwar eine Minute. Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Das hier soll weniger eine Erwiderung als eine Ergänzung sein, um am Ende wieder versöhnlich zu werden. Es ist deutlich geworden, dass die demokratischen Fraktionen hier eine große Schnittmenge haben. Klar ist: Wenn die Vision des Herrn Najafi wahr werden würde und die AfD hier regieren sollte, dann hätten die Menschen in unserem Land ganz andere Probleme, und vor allem hätte unsere Wirtschaft ganz andere Probleme als Defizite in der Infrastruktur. Aber das werden wir gemeinsam auf demokratischem Wege verhindern. An den Ausführungen des Kollege Frölich und vor allem auch des Kollegen Scharrelmann ist ja deutlich geworden: Sie stellen diese 1,8 Milliarden Euro nicht in Abrede; Sie halten dieses Projekt und diese Mittel für richtig. Das klang gestern beim Kollegen Thiele in der Haushaltsdebatte noch ganz anders. Das stelle ich mit Freude fest. Sie haben Angst, dass das nicht schnell genug umgesetzt wird und dass das Geld nicht schnell genug auf die Straße kommt - darum geht es Ihnen. Ich glaube, daran können wir gemeinsam arbeiten. Der Bundesverkehrsminister heißt Patrick Schnieder und ist von der CDU. Vieles in Sachen Planfeststellung für die Schiene und gerade für die Straße im Bereich der Bundesfernstraßen obliegt ihm. Ich denke, wenn Sie hier Ihren guten Draht nach Berlin nutzen, dann ist das richtig, und wir ziehen an einem Strang. Denn eines hat der Verkehrs- und Wirtschaftsminister eben gesagt: Wir brauchen breite Bündnisse, wir brauchen schlanke und schnelle Genehmigungsverfahren und eine moderne Projektkultur. Wenn wir an diesen Stellen zusammenarbeiten, dann, glaube ich, kommen wir voran. Vielen Dank. Vielen Dank. Weitere Wünsche nach zusätzlicher Redezeit liegen uns
