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Vanessa Behrendt

AfD 20.11.2025 4:08 min Tagungsabschnitte 19/29

Starker Start ins Leben: Babybegrüßungsgeld einführen und Familien entlasten!

Vielen Dank. - Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wenn sich die SPD aufregt, zeigt das: Wir haben alles goldrichtig gemacht. Unsere AfD-Fraktion fordert heute ein Babybegrüßungsgeld und ein ergänzendes Familiengeld. Das heißt konkret, mit jeder Geburt erhalten Familien einmalig 2 000 Euro und 36 Monate lang zusätzlich 125 Euro. Voraussetzung ist: Die Kinder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, und die Familien bzw. Elternteile haben seit mindestens zwölf Monaten ihren Hauptwohnsitz durchgehend in Niedersachsen. Das ist sinnvoll, und das ist überfällig. Und jetzt stellt sich die SPD hin und schimpft: Die AfD will ein Kinderbegrüßungsgeld nur für Deutsche. - Da habe ich nur eine Frage: Ja, für wen denn auch sonst? Warum sollten wir in einer geschlossenen Solidargemeinschaft Geld an Leute verteilen, die dieser nicht angehören? Übrigens eine Solidargemeinschaft, die maßgeblich die SPD mitgeformt hat. Sollen wir ernsthaft allen, die gerade aus dem FlixBus gestiegen sind, Begrüßungsgeld für ihre Kinder zahlen? Ein Staat muss sich zuerst um seine Bürger kümmern, um sein Volk. Nicht um alle, nicht um irgendwen, sondern um die eigenen. Ja, was denn auch sonst? Mit der AfD unterscheiden wir zwischen Deutschen und Nichtdeutschen, so wie es das Grundgesetz tut. Artikel 8, Artikel 9, Artikel 11 - sie alle gelten nicht für jeden, sondern für Deutsche. Für die SPD ist das völkisches Denken. Sie fragt: Was kommt als Nächstes? - O‑Ton von Wiard Siebels, dem Parlamentarischen Geschäftsführer: „Nach Hautfarben separierte Bänke?" Herr Siebels, persönlich würde ich Ihnen etwas anderes raten. Politisch sage ich Ihnen: Machen Sie weiter so! Sie sind wirklich der beste Wahlkämpfer, den wir uns als AfD wünschen können! Ich rufe alle SPD-Mitglieder auf: Wählen Sie Wiard Siebels weiterhin in Spitzenpositionen! Damit helfen Sie uns als AfD wirklich am meisten. ‑ Das könnte durchaus möglich sein. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in ein anderes Land, bekommen ein Kind und sagen: Ich will Geld vom Staat! - Dann wird Ihnen das Land höflich sagen: Dieses Geld ist für unsere Bürger! - Wenn Sie Anstand hätten, würden Sie sagen: Ja, was denn auch sonst? Aber die SPD hat keinen Anstand. Sie sagen: Was fällt denen ein? Was fordern die als Nächstes, diese Rassisten? - Merken Sie eigentlich, wie entrückt das ist? Ich gestehe: Wir wollen, dass sich Deutsche Kinder leisten können. Wir wollen, dass Deutsche mehr Kinder kriegen. Wir wollen, dass sich der Staat zuerst um seine Bürger kümmert. Was denn auch sonst? Daran ist nichts diskriminierend und nichts rassistisch. Es geht um Kinder deutscher Eltern. Wo die Eltern geboren sind, spielt keine Rolle. Wie sie aussehen, spielt keine Rolle. Ich weiß: Wenn es nach der SPD geht, ist jeder Dahergelaufene wichtiger als das eigene Volk - Pass egal, Aufenthaltsstatus egal. Ihre Freunde von der Links-Partei wollen ja jetzt sogar das Wahlrecht für alle Ausländer. Aber ich verspreche Ihnen: Mit uns wird es das nicht geben. Ich weiß, dass ich Sie nicht mit Fakten überzeugen kann - nicht mit der Tatsache, dass sich die meisten Deutschen Kinder wünschen, aber eine Mehrheit vor allem auch finanzielle Gründe gegen Kinder insgesamt oder gegen mehr Kinder anführt. Die AfD will die Familien von Deutschen unterstützen - die Familien derer, die schon immer Deutsche waren, und derer, die hart dafür gearbeitet haben, um Deutsche zu werden. Ja, für die SPD wäre es ein Albtraum, wenn in Deutschland wieder mehr Deutsche im Stadtbild zu sehen wären. Aber ich verspreche Ihnen: Genau dafür werden wir sorgen, meine Damen und Herren - mit Ihnen oder ohne Sie. Vielen Dank.

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