Vanessa Behrendt
Rechte und Schutz von Kindern stärken: Pubertätsblocker und Werbung für Geschlechtsumwandlungen untersagen
nach einer Kurzintervention nach § 77 vor. Bitte, Frau Behrendt! Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Frau Kollegin, das ist ein Angriff auf Ihren Genderirrsinn. Und damit werden wir immer und immer weitermachen. Es menschenunwürdig, wenn man sich die Unsicherheit von Jugendlichen zunutze macht, und es ist unredlich, die Biologie zu leugnen. - Frau Viehoff, Sie verstehen doch sowieso nichts. Mit Ihnen rede ich gar nicht. Ich will noch ganz kurz erklären - Frau Behrendt, jetzt machen Sie mal einen ganz dicken Punkt! Ich habe nicht gehört, was Frau Viehoff gesagt hat. Sie hat einen Zwischenruf gemacht. Aber Sie können nicht in dieser Form antworten und sagen, dass Sie mit ihr sowieso nicht reden. Das ist einfach ungehörig. Das ist keine Parlamentssprache. Ich glaube, Sie klären das untereinander, und Sie entschuldigen sich bitte! Wenn ich hier angeschrien werde, dass ich mein eigenes Wort nicht verstehe, dann kann ich, denke ich, darauf auch reagieren, Frau Präsidentin. - Und ich habe ja mit Frau Schendel gesprochen. Ich will nur einmal darauf hinweisen, dass in unserem Antrag natürlich steht, dass die Behandlung mit Pubertätsblockern in wenigen Ausnahmefällen, beispielsweise bei krankhaften kindlichen Hormonstörungen, beispielsweise bei Kleinkindern, die ihre Periode mit zwei Jahren bekommen, durchaus in Ordnung ist, aber eben nicht für die breite Masse. Wenn man das Ganze in ein Verhältnis stellt und den Nutzen abwägt, dann ist das völlig sinnfrei. Denken Sie einfach einmal an das, was ich gesagt habe. Ich weiß nicht, ob Sie es überhört haben, ob Sie es nicht wissen: Chemische Kastration von Sexualstraftätern -- ich glaube, da bedarf es keiner weiteren Begründung. Vielen Dank.
