Martin Schmidt
Ja, völlig offensichtliche Frage von Ihnen, und ja, ich bin da dankbar drüber. (Julian Barlen, SPD: Ja.) Natürlich gibt es auch genug Gemeinden hier in Mecklenburg-Vorpommern, fahren Sie zum Beispiel nach Lubmin, reden Sie mit der Gemeindevertretung, mit dem Bürgermeister. Diese Leute hätten gar kein Problem damit, wenn wieder ein Atomkraftwerk dort angesiedelt wird. (Hannes Damm, fraktionslos: Quatsch! – Zuruf von Julian Barlen, SPD) Es gibt auch genug andere, … (allgemeine Unruhe) Habe ich das Wort, oder? Es gibt auch genug Gemeinden, (Glocke der Präsidentin) wo man sicherlich ausschreiben kann, dann fragt, wer möchte das, gibt es schon Freiwillige. Da bin ich mir absolut sicher, dass das möglich ist. (Zurufe von Horst Förster, AfD, und Hannes Damm, fraktionslos) Wir hatten in Deutschland über Jahrzehnte viele, viele Gemeinden, die auch gerne ein Kernkraftwerk bei sich hatten, weil das ordentlich Geld reinbringt. Da mache ich mir keine Sorgen. Genauso wenig bei der Zwischenlager- und Endlagerproblematik, da sind ja auch gute Fortschritte international erkennbar. (Zuruf von Falko Beitz, SPD) In Finnland hat man jetzt das erste Endlager fertiggestellt, es werden auch weitere weltweit folgen. (Dr. Daniel Trepsdorf, Die Linke: Sie reden drumherum. Werden Sie konkret!) Da kann man auch mit … Also ich bitte Sie, Herr Trepsdorf, (Dr. Daniel Trepsdorf, Die Linke: Doktor! – Heiterkeit bei Enrico Schult, AfD) Ihre Parteien im Land, im Bund …
