Jacqueline Bernhardt
Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin! Sehr geehrte Frau Oehlrich! Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist richtig, dass zum 31. Januar 2026 die Bundesförderung von respekt*land ausgelaufen ist. Ich möchte allerdings richtigstellen, dass wir versucht haben, mit den Trägern gemeinsam immer wieder auch die Sicherheit zu geben, dass wir als Bund und Land gemeinsam eine Fortführung des Projektes, wenn auch in kleinerer Form, sicherstellen werden. Deshalb haben beispielsweise, es war Dezember oder Januar, noch Gespräche auch mit mir stattgefunden und den Trägern, wo wir wirklich auch sagen konnten, also Antidiskriminierungsberatung in Mecklenburg-Vorpommern ist uns wichtig. Wir sind gerade dabei, das in den Haushalt einzustellen, was ja dann auch mit Ihrer Hilfe geklappt hat. Sie haben recht, es gab dann das Interessenbekundungsverfahren des Bundes, der sozusagen die Oberhand über das Interessenbekundungsverfahren hat. Von dort aus wurde es gestartet. Hierfür ein ganz großes Dankeschön auch an Ferda Ataman, die das mit uns gemeinsam dann weiter fortführen wird. Insofern konnten wir den Trägern sagen – und waren da auch in Abstimmung mit dem Bund –, dass der Bund jetzt sozusagen die erste Periode im ersten Halbjahr 2026 mit den Fördermitteln, die von ihm herausgegeben werden, die zwei Beratungsstellen Schwerin und Greifswald, die es jetzt geben wird, dann finanzieren wird. Wir müssen noch einige Maßnahmen bei uns im Bereich prüfen, weil wir bisher nicht in der Förderung dieses Projektes drin waren. Deshalb sind noch Absprachen auch mit LAGuS et cetera notwendig. Wir sind gerade in der Bescheiderstellung. Ich kann Ihnen aber jetzt noch kein zeitnahes, kein Datum, kein konkretes, nennen, sondern es wird zeitnah erfolgen, dass natürlich die Sicherheit bei den Trägern des Antidiskriminierungsberatungsverbandes weiter besteht.
