Daniel Peters
Ja, unbedingt. Also als Erstes, Herr Barlen, was ich immer nicht nachvollziehen kann in so einer Debatte, dass Sie es dann trotzdem nicht unterlassen können, auch immer noch persönlich diffamierend zu sein. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Stephan J. Reuken, AfD: Das ist Methode bei Herrn Barlen.) Und so eine Unterstellung mit der Möglichkeit, ich hätte vielleicht Aktien bei BP oder Shell, also so eine, allein die Fragestellung ist ja schon außerhalb jeglicher Sachdebatte. Aber das sind wir von Ihnen gewohnt, (Michael Noetzel, Die Linke: Danke gleichfalls!) und deswegen überrascht uns das wahrscheinlich auch nicht. (Michael Noetzel, Die Linke: Danke gleichfalls, Herr Peters!) Aber ich will natürlich auch auf das eingehen, was Sie da gesagt haben. Es ist erfreulich, dass Sie in dem Antrag eine mögliche Senkung der Energiesteuer mitformuliert haben. (Christian Winter, SPD: Gefordert.) Allerdings ist das in Ihrem Redebeitrag irgendwie in einem Nebensatz angesprochen worden. (Julian Barlen, SPD: Was?! Das ist einer von vier Punkten!) Zu 90/95 Prozent haben Sie sich darauf fokussiert, (Julian Barlen, SPD: Einer von vier Punkten!) sozusagen auf Übergewinne und Kritik an den Konzernen. Darauf zu fokussieren, (Unruhe vonseiten der Fraktionen der AfD und CDU) das kann man ja auch gerne machen. Ich habe Sie ja nur daran erinnert, dass es das Beste und Schnellste wäre, dass wir über die Steuertatbestände reden. (Der Abgeordnete Julian Barlen spricht bei abgeschaltetem Saalmikrofon.) Und daran habe ich Sie an der Stelle … (Zuruf von Sebastian Ehlers, CDU)
