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Wolfgang Waldmüller

CDU 29.01.2026 Sitzungen 8/125

Ja, aber nur kurz. Herr Winter, mit der Ignoranz meine ich selbstverständlich – auch, weil Sie ja sehr spitz formuliert haben und auch nicht, sich nicht zu schade sind, den politischen Gegner, ich sage mal, auch unter der Gürtellinie anzugreifen –, (Julian Barlen, SPD: Das hat er nicht gemacht. – Zurufe von Jeannine Rösler, Die Linke, und Dr. Daniel Trepsdorf, Die Linke) mit Ignoranz meine ich, meine ich genau, meine ich genau das, dass man, dass man die Wirklichkeit, die Realität eben nicht anerkennen will. Das Einzige, was Ihnen hier einfällt, ist die SPD-Manier, oder dem Wirtschaftsminister, ich sage mal, dem, was wir Ihnen ankreiden, das zu entgegnen und zu sagen, das stimmt nicht. (Jeannine Rösler, Die Linke: Das war eine sehr gute Analyse.) Sie erkennen, wollen die Realität gar nicht anerkennen. (Dr. Daniel Trepsdorf, Die Linke: Wir wollen Ihre Interpretation nicht anerkennen, Herr Waldmüller. – Glocke der Vizepräsidentin) Und wenn man Arbeitslosenzahlen, wenn man Arbeitslosenzahlen vergleicht, dann muss man die, das kann man nicht von einem Monat auf den anderen, da müssen Sie schon über einen längeren Zeitraum vergleichen. Und die Bilanz ist eben, die Bilanz ist eben negativ, die habe ich, die habe ich Ihnen gesagt. (Andreas Butzki, SPD: Wir sind hier nicht in Bayern.) Und ansonsten kann ich mich nur noch dem Schlusswort und der Wirkung dessen, was Sie da vermeintlich sagen, was Sie alles bewirkt hätten, kann ich mich nur den Worten von Herrn Domke anschließen von der FDP: Das zeigen Sie uns erst mal, ich kenne davon nichts! (Zuruf von Jeannine Rösler, Die Linke) Vielen Dank! (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU)

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