Julian Barlen
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich glaube, wir erleben hier heute eine Debatte, wo selbstverständlich die Abgeordneten des Landtages zu diesem Thema sprechen, aber vor allem ja auch Menschen, die selber in ihrer Kindheit, in ihrer Jugend, aber auch noch heute viele Stunden an diversen Konsolen, Computern, Gameboys, Switches und anderen Spielgeräten (Zuruf von Christiane Berg, CDU) verbracht haben mit Begeisterung, Abgeordnete, die inzwischen selber Eltern geworden sind, deren Kinder mit Begeisterung spielen – bei mir ist das zumindest so –, und deshalb natürlich auch gleich zu Beginn eben überhaupt nicht dieser völlig faktenlose Vortrag von der AfD um Regulierung, sondern gleich zu Beginn: (Zuruf von Martin Schmidt, AfD) Gaming gehört zu unserer Lebensrealität (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) und Gaming ist generationenübergreifend ein positives Thema. (Zuruf von Nikolaus Kramer, AfD) In Deutschland spielen fast 40 Millionen Menschen aller Altersgruppen ganz regelmäßig auf dem Computer, auf dem Handy, Plattform, Konsole. Und das ist in den letzten Jahren auch mehr geworden. Um zehn Prozent alleine in den letzten vier Jahren ist die Nutzung dieser Spiele gestiegen, übrigens fast hälftig verteilt Männer wie Frauen. Und aber acht Millionen, (Zuruf von Thomas de Jesus Fernandes, AfD) acht Millionen Spielerinnen und Spieler – um einmal ein paar Fakten einzustreuen, Herr de Jesus Fernandes, hören Sie gut zu, (Heiterkeit bei Thomas de Jesus Fernandes, AfD) das erspart Ihnen auch im Nachhinein, noch mal diesen Antrag zu lesen –, rund acht Millionen Spielerinnen und Spieler sind minderjährig davon. Und deshalb kann man mit Fug und Recht sagen, Computerspiele sind ein Massenphänomen, Computerspiele sind ein Kulturgut, eine Ausdrucksform der Unterhaltung, ein Ergebnis von kreativen Prozessen und in Teilen sogar auch Teil des sportlichen Wettbewerbs geworden. Und genau deshalb sagen wir als SPD-Fraktion, als Koalition, die den Antrag gemeinsam entwickelt hat, Ja zum Spielspaß. Gaming hat ganz viele positive, inspirierende Aspekte, bereitet Menschen Freude, wirkt sich positiv auf die Motorik aus (Heiterkeit bei Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Ja, vielleicht sollten Sie mal öfter spielen, Herr Barlen.) und übrigens auch auf die mentale Fitness. Aber Gaming birgt eben auch Gefahren und vor allem Gefahren für diejenigen, die ganz besonders schutzbedürftig sind und die eben noch nicht so genau diese Risiken erkennen. Und das sind Kinder und Jugendliche, und deshalb ist das hier auch unser Fokus. Wir sagen Ja zum Spielspaß, aber eben Nein zur Abzocke, Nein zu Spielsucht – gerade für Kinder und Jugendliche, meine Damen und Herren – mit diesem Antrag. (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) Und wir kennen das alle oder die meisten von uns, die allerallermeisten von uns, dass Videospiele wirklich faszinierend sein können, wo Welten geschaffen werden, wo auch Menschen im kollaborativen Spiel verbunden werden, wo Taktik gefordert ist, wo Geschick gefordert ist, wo Teamgeist gefordert ist. Und das alles wollen wir stärken, wollen wir auch fördern. Da haben wir übrigens als Koalitionsfraktionen schon vor zwei Jahren einen entsprechenden Antrag zur Kreativwirtschaft und auch zum Gaming hier gestellt. Und gleichzeitig, meine Damen und Herren, dürfen wir aber auch die Risiken nicht ignorieren, denn viele Spieleanbieter setzen heute eben auf diese ausgereiften Geschäfts- und Monetarisierungsmodelle, insbesondere sogenannte Lootboxen. Das sind die hier schon vielfach umschriebenen virtuellen Überraschungsboxen, wo aber echtes Geld – manchmal auch noch verschleiert in Form von Spielwährung, von Diamanten, irgendwelchen Coins –, wo aber am Ende echtes Geld eingesetzt werden muss, mit dem Versprechen, etwas Seltenes, etwas besonders Vorteilhaftes zu bekommen, aber nicht eins zu eins und transparent, sondern im Zufallsprinzip. Man gibt also Geld in der Hoffnung, davon etwas zu haben, und weiß überhaupt gar nicht, was man bekommt. Und das, meine Damen und Herren, dieser Mechanismus ist Glücksspiel, ist nichts anderes als Glücksspiel. Und das ist schon bei Erwachsenen ein Problem. Es gibt viele Erwachsene, die spielsüchtig sind, ein großes Problem. Und wenn nun aber auch ungehemmt, ungefiltert wirklich quasi auf jedem iPhone, auf jedem Smartphone solche Spiele laufen, quasi im Kinderzimmer, ungehemmt, dann muss das auch so benannt werden. Da werden Kinder und Jugendliche zum Glücksspiel gebracht, da wird Geld verdient und da müssen wir unserer Fürsorgepflicht (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Dann zieht der Achtjährige seine Kreditkarte, richtig? Das ist doch lächerlich!) als Erwachsene, Gesellschaft, aber auch als Politik gerecht werden, meine sehr verehrten Damen und Herren! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) Und da bitte ich Sie auch, das real zu sehen. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Haben wir – als Einzige bisher.) Diese Extraelemente, diese Pakete, diese Boxen, da gibts viele Erscheinungsformen, aber am Ende funktionieren sie alle gleich, nämlich nach unklaren Wahrscheinlichkeiten mit einer psychologischen Manipulation und vor allem aber mit potenziell ganz hohen finanziellen Kosten. Und die Folge ist bei den Spielerinnen und Spielern Frust, Verschuldung, aber am Ende auch Suchtverhalten, immer etwas vielleicht doch erreichen zu können. Und das ist eine Entwicklung, die vor allem eine einzige große Ursache hat, und das ist die Steigerung des Profits der Software- und der Gamingfirmen. Viel zu oft geht es nämlich bei der Gestaltung, bei der Programmierung längst nicht mehr nur darum, die beste Story, die innovativste Grafik, den höchsten Spielspaß umzusetzen, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Ach, die machen das gar nicht ehrenamtlich? Das ist ja ganz was Neues! – Martin Schmidt, AfD: Was, die wollen Geld verdienen?! Wow!) sondern es geht darum, die Spielerinnen und Spieler möglichst lange im Spiel zu fesseln, zum Weiterspielen zu animieren (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Blizzard hat bis vor drei Jahren ehrenamtlich gearbeitet.) und in dieser Zeit des Fesselns, des Weiterspielens – in meistens übrigens primär günstigeren oder teilweise sogar kostenlosen Spielen – dann das kräftige Geld innerhalb des Spieles zu verdienen. Diese Entwicklung war noch nicht immer so, der Kollege Albrecht hat das eindrucksvoll beschrieben. Früher hat man sich ein Spiel gekauft, hat es durchgespielt und dann hat man aufs neue Spiel gewartet. So, und heute sind die Spiele oft sehr günstig und am Ende wird das Geld dann im Spiel verdient. Über 40 Prozent der Umsätze der Spieleindustrie stammen inzwischen aus In-Game-Käufen. Um da mal eine Zahl zu nennen, diese In-Game-Käufe, die da monetarisiert werden, sind in Deutschland rund 4,6 Milliarden Euro in 2024 gewesen, nur in Deutschland. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Da haben Sie Dollarzeichen in den Augen. – Thore Stein, AfD: Da wollen Sie kräftig mitverdienen.) Und fast eine halbe Million Jugendliche, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Irgendwie müssen Sie ja die ganze Schuldenfinanzierung wieder ausgleichen. So ist es.) 465.000 nämlich, haben inzwischen ein Gamingverhalten, was als risikohaft bewertet wird. (René Domke, fraktionslos: Sie wollen ja nur abschöpfen.) 4,3 Prozent einer Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen an der Uniklinik in Eppendorf, in Hamburg-Eppendorf sagen, die haben ein spielsüchtiges Verhalten. Und besonders betroffen sind männliche Spielerinnen und Spieler zwischen zwölf und siebzehn Jahren. Das ist genau die Zielgruppe vieler Gratisspiele, Free-toplay-Spiele, (Zuruf von Thomas de Jesus Fernandes, AfD) die locker daherkommen, nichts kosten und dann aber (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Das sind die mit eigenem Konto und Kreditkarten, richtig?) ganz ausgeprägte Bezahlmechanismen in sich haben, wenn man etwas erreichen will. Und jeder will etwas erreichen. Wenn man etwas erreichen will, wird es teuer. Dann heißt es nämlich nicht mehr Free-to-play, sondern dann heißt es Pay-to-win. Und das halten wir für ein Problem. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Play-to-win heißt das, nicht Pay-to-win.) Und deshalb fordern wir auch mit unserem Antrag klare Regeln und klare Verantwortung für genau diese Mechanismen. Wir wollen Kinder und Jugendliche schützen, ohne dabei den Spaß am Spiel zu verbieten, meine sehr verehrten Damen und Herren! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) Und deshalb fordern wir unsere Landesregierung auf – und da bin ich Ministerin Drese auch dankbar, dass wir das im Grunde auch im Team machen und das sehr positiv aufgenommen wird –, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Das will ich gar nicht wissen, was Sie im Team machen.) unter anderem folgende Ziele im Bund und auch im Bundesrat weiterhin aktiv zu verfolgen: eine Altersfreigabe ab 18 Jahren für Spiele mit kommerziellen Lootboxen, mit kommerziellem Gewinnspiel, mit Glücksspielmechanismen – das soll nicht für Kinder und Jugendliche einfach zugänglich sein –, (Zuruf von Thomas de Jesus Fernandes, AfD) eine klare Definitions- und Kennzeichnungspflicht für solche Lootboxen – da muss drinstehen „Kommerzielles Gewinnspiel“ und aber auch „Mikrotransaktionen“, inklusive übrigens der auch im normalen Glücksspiel üblichen Offenlegung von Gewinnwahrscheinlichkeiten und auch von den entsprechenden Kosten, das ist Standard auch im Glücksspiel übrigens für die Erwachsenen, warum sollte das eigentlich für Kinder und Jugendliche ausgerechnet nicht gelten –, Warnhinweise analog auch zu der Lottowerbung und Regelungen auf Bundes- und EU-Ebene, dass Spiele, Verzeihung, dass Werbung für Spiele mit Lootboxen und auch vergleichbaren glücksspielähnlichen Elementen eben automatisch den gleichen Einschränkungen unterliegen muss wie Glücksspielwerbung an sich – wo sollte da der Unterschied sein, wenn es am Ende dasselbe Geld kostet und dieselbe Zockerei ist – und natürlich eine Ausgabenbegrenzung, die steuerbar sein muss, durch die Eltern, übrigens plattformübergreifend. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Wollen Sie das auch noch mit dem Aktienmarkt vergleichen? Das ist doch höchst interessant bestimmt.) Da gibt es – Ministerin Drese ist darauf eingegangen – schon einige Möglichkeiten, wichtig ist aber, dass es da wirklich eine einheitliche technische Lösung gibt, egal wo gespielt wird. Und da hat auch die gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder eine größere Rolle. Da geht es um Medienbildung für Kinder und Jugendliche in Schulen, aber auch im außerschulischen Bereich. Und, ja, da geht es auch um Prävention, und Prävention kostet Geld. Und man kann selbstverständlich auch, so, wie wir es beim Alkohol machen, so, wie wir es auch beim Tabak machen, so, wie wir es auch beim Glücksspiel machen, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Ja, Alkohol, Tabak.) kann man auch diejenigen, die damit Geld verdienen, mit einem Präventions-Cent genau daran beteiligen, meine Damen und Herren. Warum denn nicht? Aufklärung ist wichtig und muss am Ende auch finanziert werden. Und da fangen wir in Mecklenburg-Vorpommern nicht bei null an, sondern haben da schon ganz praktisch gehandelt. Zum Beispiel durch die Stärkung des technischen Jugendmedienschutzes im Medienstaatsvertrag, da geht es um die Angebote im Bereich auch des Landesdatenschutzes, da geht es um den Ausbau der Medienkompetenz für pädagogische Fachkräfte in der Schule, auch im außerschulischen Bereich, da geht es um die erwähnten Abstandsregelungen für Spielhallen zu Kitas und Jugendeinrichtungen, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Alles in einen Topf, Herr Barlen, alles in den Topf!) wo wir uns durchgesetzt haben in Mecklenburg-Vorpommern, übrigens auch gegen die Widerstände aus der Branche. Und dass Sie den Zentralverband der Glücksspielanbieter hier als einzigen Experten benennen, der sagt, wir haben kein Problem, das also lässt schon einen Rückschluss darauf zu, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Welche Verbände holen Sie denn in Ihre Anhörung, Herr Barlen?) wie tiefgründig Sie sich damit beschäftigt haben, meine sehr geehrten Damen und Herren. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Das sind doch nur welche mit SPD-Parteibuch.) Last, but not least, (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) last, but not least natürlich auch unsere LAKOST, die Suchtberatungsstellen, da leisten viele im Land ganz praktisch eine hervorragende Arbeit. Und auch dafür möchten wir als SPD-Fraktion übrigens an dieser Stelle einmal ein großes Dankeschön richten an alle, (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) die sich bei Suchtprävention und -bekämpfung wirklich reinhängen. So, und das sind praktische Dinge im echten Leben. Und nun gilt es auch, diesen Schutz, diesen Gedanken auch im digitalen Raum weiter zu stärken. Denn ob das jetzt eine Spielhalle in der Straße ist oder am Ende eine Art Slot-Machine auf dem Smartphone – (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Das ist doch überhaupt nicht vergleichbar.) die Suchtmechanismen sind die gleichen und müssen entsprechend auch gesehen und auch entsprechend reguliert werden. (Nikolaus Kramer, AfD: Und besteuert werden.) Kollege Albrecht ist auf FIFA – heißt heute jetzt ja EA FC – mit dem Ultimate Team schon eingegangen, das spare ich mir. Ich habe noch ein anderes Beispiel, das nennt sich „Zooba“ – so wie der Zoo mit BA hinten –, (Sebastian Ehlers, CDU: Zumba.) „Zooba: Fun Battle Royale Games“, auf Deutsch „coole Ballerspiele“. Und wenn man sich das mal im App Store oder im Google Play Store anguckt, dann kommt das, ja, ganz jugendlich daher. Eine comicartige Grafik, eine ganz einfache Bedienung, das erscheint einem also, als würde man mitten in einem Comic spielen. Und wer aber in diesem Spiel erfolgreich sein will, muss richtig zahlen. Upgrades, neue Charaktere, jede Art von Vorteilen gibt es nur gegen bares Geld. Und dann steht da, Altersfreigabe ab zwölf Jahren. Und im Spiel – muss man wirklich sagen, schauen Sie mal rein, das zieht einem die Schuhe aus, man hält das für einen Witz –, da gibt es Zufallspakete, Lootboxen, die kosten nicht 2/3/4/5 Euro, die kosten 79,99 pro Stück. Es gibt Super-Lootboxen, die kosten 100 Euro pro Stück in einem Spiel für Kinder, was man einfach so herunterladen kann. Meine Kinder haben mich darauf aufmerksam gemacht. Ich habe sie mal bisschen auch gefragt, was so los ist jetzt in dem Bereich, also wo nicht mehr „Solitär“ gespielt wird. Und die haben mir gesagt, also „Zooba“ machen wir uns immer auf, um zu lachen darüber, wie krass die Leute abgezockt werden. Da habe ich gesagt, ja, aber das ist ja traurig, das ist ja unfassbar, dass so etwas völlig unreguliert, (Nikolaus Kramer, AfD: Das ist unfassbar, dass Sie nicht daran mitverdienen.) Glücksspiel mit Einsatz, mit Einsätzen … Wissen Sie, Herr Kramer, Sie haben sich hier schon auf viele Arten lächerlich gemacht, aber dass Sie jetzt auch noch den Kinder- und Jugendschutz in den Schmutz ziehen (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Hat er gar nicht gemacht.) und darüber lachen, wenn wir uns hier darüber unterhalten, dass zwölfjährige Kinder nicht heimlich von Firmen abgezockt werden müssen (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Er hat Sie ausgelacht, Herr Barlen, weil Sie nur monetäre Gedanken im Kopf haben.) im 80/90/100-Euro-Bereich, das stellt Sie wirklich so dar, wie Sie sind, nämlich völlig verantwortungslos für dieses Land, völlig verantwortungslos, das tut mir leid! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Also die Kritikpunkte sind daran vielfältig, Pay-to-win, Lootboxen, wirklich horrende Ausgaben, aber eben auch ein Suchtfaktor, permanenter Reiz, was Neues zu bekommen, in der Hoffnung, dieses eine seltene Item zu ergattern, Belohnungen zu bekommen. Und das führt eben zu Dauerspielen, zu Frust und am Ende im schlimmsten Fall auch zu sozialem Rückzug. Und da fehlt es an Transparenz. Es gibt keine klaren Angaben der Gewinnwahrscheinlichkeiten, da fehlen die Warnhinweise, und Eltern können kaum kontrollieren, was passiert.
