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Horst Förster

AfD 10.04.2025 Sitzungen 8/103

Ja, vielen Dank! Herr Koplin, ich habe überhaupt nichts ins Lächerliche gezogen. Natürlich sind bedeutende Hitzeperioden ein gesundheitliches Risiko. Aber das ist ein normaler Teil des Lebens, das weiß doch jeder. Sie brauchen doch nicht den Kommunen vorzumachen, dass sie bei künftigen Planungen mehr an Schatten, an mehr Durchlüftung und so was denken. Das weiß doch jeder. Sie brauchen doch nicht einer normalen Familie klarzumachen, die eine pflegebedürftige Oma haben, dass man die nicht im Sommer in den Garten rausschickt, dass man sich um sie kümmert. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) Entweder macht das die Familie, die das Umfeld bildet, oder die ist in einer Einrichtung. Sie brauchen doch keinem Kindergarten vorzuschreiben, wie sie sich jetzt auf Hitze einstellen, dass sie vielleicht nicht mehr, die Glasscheiben, dass sie die zuhängen und, und, und. Das sind doch Dinge des täglichen Lebens, mit denen doch jeder fertig wird. Es geht um das Menschenbild. Wir setzen die Eigenverantwortung des Menschen in den Mittelpunkt. Wir glauben an den mündigen Bürger, (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) und Sie wollen ihn von vorne bis hinten bevormunden. Und das Ganze kostet Geld, und am Ende haben Sie noch einen Hitzebeauftragten, (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Darum gehts!) einen mehr neben den vielen Beauftragten. Das brauchen wir nicht. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Sie wollen Stellen und Steuergeld!) Wir appellieren an den normalen Verstand, denn der reicht vollkommen aus, mit diesem Risiko fertigzuwerden. Nochmals, wie wollen Sie denn verhindern, dass Jahr für Jahr Hunderttausende in den Süden fahren, sich grillen lassen, auf gut Deutsch gesagt? Wie wollen Sie …? Wenn es Ihnen um die Volksgesundheit geht, dann fangen Sie mal ganz klein an und sorgen für mehr Beweglichkeit unserer Kinder, überhaupt der Bevölkerung! Stellen Sie – nochmals – ganz primitiv den Aufzug ab, lassen Sie nur Leute dort rein, die gehbehindert sind! Dann laufen einige die Treppen, die den ganzen Tag sich nicht bewegen – alles kleine Beispiele. So sieht das Leben aus. Wir brauchen Ihre Staatsgewalt … Frau Hoffmeister spricht von Prävention, ich spreche von Bevormundung, das ist ein Problem, mit dem wir in Norddeutschland gut zurechtkommen. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) Sie können das Klima, den Klimawandel an die Wand malen, wie Sie wollen. Es bleibt dabei, wir sind hier in Norddeutschland und werden über Jahrzehnte oder Jahrhunderte weniger Temperaturen haben, als rundum im Süden Europas, auch schon im ... (Thore Stein, AfD: Wie überleben sie das da überhaupt?! – Daniel Seiffert, DIE LINKE: Im Vergleich vielleicht!) So.

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