Wolfgang Waldmüller
Aber ich will da noch, (Zuruf von Rainer Albrecht, SPD) aber das gibt mir die Gelegenheit, (Heiterkeit vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE – Schriftführerin Christine Klingohr: 30 Sekunden. – Zuruf von Marcel Falk, SPD) das gibt mir, das gibt mir jetzt die Gelegenheit, (Heiterkeit bei Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Jetzt reichts aber auch.) auf den Herrn Damm seinen Einwand noch einzugehen, (Heiterkeit bei Ann Christin von Allwörden, CDU) den er in seiner Rede genannt hat. Er hat ja gesagt oder kritisiert, dass möglicherweise M-V durch unseren Antrag Schaden nehmen könnte, beziehungsweise, ja, Sie haben das so ausgedrückt. Ich glaube, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Redispatchvorbehalt sorgt dafür, dass EE-Anlagen gezielt dort errichtet werden, wo ausreichend Netzkapazitäten vorhanden sind. Und es geht um, noch einmal, es geht um sinnvolle Steuerung. In vielen Regionen von M-V sind eben noch diese freien Netzkapazitäten. Ich habe das ausgesagt, die E.DIS-Aussage, 10 bis 20 Prozent der Leitung können nicht zugebaut, der Rest kann zugebaut werden. (Der Abgeordnete Hannes Damm bittet um das Wort für eine Anfrage.) Brauchen Sie nicht mehr, ich bin ja, Herr Damm, ich bin gleich fertig. (Torsten Koplin, DIE LINKE: Jetzt nicht mehr.) Und der Redispatchvorbehalt würde den EE-Ausbau gezielt in diese Gebiete treiben. (Der Abgeordnete Hannes Damm bittet um das Wort für eine Kurzintervention.) Ich gehe jetzt nicht weiter darauf ein. Ich glaube, ich habe das jetzt deutlich gemacht. (Torsten Koplin, DIE LINKE: Toll!) Ich meine, es gibt so viel Diskussionsstoff dazu, und jetzt die Bitte noch einmal inständig an Sie, überweisen Sie den Antrag! Lassen Sie uns doch gemeinsam das besprechen, was die beste Lösung ist! (Beifall vonseiten der Fraktionen der CDU und FDP) Und auch, auch Herrn Beitz würde ich bitten, sich an der Diskussion zu beteiligen, (Heiterkeit bei Rainer Albrecht, SPD) weil Sie sind noch nicht überzeugt. Wir würden Sie gerne überzeugen, und ich glaube, das kann man nur im direkten Miteinander im Ausschuss.
