Reinhard Meyer
Frau Präsidentin! Sehr verehrte Abgeordnete! Meine Damen und Herren! Ja, es gibt einen Plan. Der Plan sieht so aus, dass wir schon länger jetzt Gespräche führen und auch kurz vor der Finalisierung sind, weil Sie haben ja vollkommen zu Recht darauf hingewiesen, die Zeit drückt, was die Fortführung der Nachfolgezentrale angeht. Dass das ein wichtiges Thema ist, dass das weiter begleitet werden muss, ist vollkommen unstrittig. Was noch ein bisschen strittig ist, sind sozusagen die Beiträge, die geleistet werden. Das ist ja bisher so in der Konstruktion, das Land gibt etwas rein, nämlich die größte Summe. Wir haben zuletzt 67 Prozent gegeben für 23 und 24. Wir haben aber auch immer gesagt bei der Konzeption, wir wollen degressiv fördern, wir gehen dann runter auf 63 Prozent. Wir haben aber auch jetzt gemeinsam mit den Partnern vereinbart, dass nicht nur die Industrie- und Handelskammern, sondern auch vermehrt die Handwerkskammern mit in die Finanzierung gehen sollen, weil die meisten der zu beratenden Unternehmen aus dem Handwerk kommen. Wir haben auch die Steuerberaterkammer, die zusätzlich mit reingehen wird. Wir haben auch darüber gesprochen, wie man durch Gebühren, Lizenzgebühren, aber auch Beratungsgebühren die finanzielle Grundlage setzt. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben mit allen Beteiligten, aber auch denjenigen, die jetzt in der Nachfolgezentrale beschäftigt sind, das Übereinkommen, es geht weiter, dass wir die Finanzierung auch über 26 hinaus sicherstellen. Und wir werden auch eine halbe Stelle mehr sozusagen gemeinsam finanzieren, weil der Bedarf da ist.
