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Reinhard Meyer

14.11.2024 Sitzungen 8/91

Frau Präsidentin! Sehr verehrte Abgeordnete! Meine Damen und Herren! Dazu gäbe es eine Menge zu sagen, was die Zeit dieser Fragestunde und die Zeit für die Antworten, glaube ich, sprengen würde. Aber ich empfehle sehr die Lektüre dieses maritimen Zukunftskonzepts, wo ja auch sehr viele Handlungsempfehlungen für die Zukunft ab Seite 72 noch mal in der Zusammenfassung dargestellt sind. Aber ich will noch mal auf den Mehrwert hinweisen, der darüber hinausgeht. Das ist zunächst einmal die inhaltliche Bündelung in sieben Themen, die wir identifiziert haben, die wir gemeinsam mit den Akteuren in Mecklenburg-Vorpommern, und zwar Akteuren aus der Wirtschaft wie auch den Gewerkschaften, miteinander formuliert haben. Das ist in das Konzept mithilfe eines Gutachters dann eingeflossen, um sozusagen klar zu zeigen, wo liegt die maritime Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern. Das geht los mit dem Thema „Häfen“, weiter beim Thema „Wasserstoff und E-Fuels“, drittens „Wertschöpfung der Offshore-Windenergie“, viertens „Wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung“, fünftens „Innovativer Schiffbau“, sechstens etwas, was wir ein bisschen vernachlässigt haben in den letzten Jahren, „Perspektiven des deutschen Marineschiffbaus“, und siebtens natürlich das Thema „Fachkräfte“, weil uns das überall umtreibt. Und der große Mehrwert liegt natürlich darin sozusagen, wie so eine Art Cluster gemeinsam mit den Akteuren das auch weiter zu begleiten, dass die Handlungsempfehlungen entsprechend umgesetzt werden durch den Maritimen Zukunftsbeirat. Und die Veranstaltung am 4. November in Berlin mit der Ministerpräsidentin hat ja gezeigt, dass es gerade in Berlin immer wichtig ist, auf die maritimen Themen hinzuweisen und vor allen Dingen Verbündete zu suchen.

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