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David Wulff

FDP 15.03.2024 Sitzungen 8/77

Nein, Apex, hat sie gesagt, Apex ist ja ein Wasserstoffproduzent. Es geht darum, wenn ich die Frage richtig verstehe, um die Abnehmer davon, die das Ganze brauchen. (Zuruf von Sandy van Baal, FDP) So, und da nehmen wir beispielsweise in Torgelow die Eisengießereien, die ja durchaus auf dem Weg sind und gucken, dass sie grün produzieren können mit Wasserstoff. Die haben natürlich einmal die Verfahrensfragen noch, dass sie das vernünftig mit Wasserstoff entsprechend umrüsten und funktionieren können. Dann brauchen sie aber natürlich auch die Versorgung, die da entsprechend mit dahinter ist. Ich weiß von einigen Unternehmen aus der Pharmabranche, die da sehr intensiv gucken, ist jetzt natürlich im Zweifel nicht alles für die Öffentlichkeit, aber auch hier, wenn wir uns zum Beispiel das Fliesenwerk in Boizenburg angucken, die ja auch den Wasserstoff als Prozessgas brauchen, um die Fliesen herzustellen, sind das Unternehmen, die jetzt schon hier sind, und da reden wir noch gar nicht über die Ansiedlungen, die ja unter anderem da sind. Wir wissen aber auch gerade von thyssenkrupp – jetzt nicht bei uns in Mecklenburg-Vorpommern ansässig natürlich –, die sehr, sehr intensiv auf das Thema „Grüne Stahlproduktion mit Wasserstoff“ schielen. Das wird im Wesentlichen auch gefördert durch die Bundesforschungsministerin oder durch die Bundesregierung, vertreten durch Bettina Stark-Watzinger, die gerade in den Projekten unglaublich viel auf den Weg bringen. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Rheinmetall braucht halt Stahl, ne?!) Und das sind genau also nicht nur die Unternehmen, sondern einige Unternehmen, die dann natürlich auch an die Standorte gucken, erweitern ihre eigenen Unternehmen oder Produktionsstätten, gucken, dass sie neue Produktionsstätten errichten, und dann gucken sie natürlich, wo kriegen sie die Energie am besten her. Und da sage ich: Bitte schön, bei uns! (Beifall vonseiten der Fraktion der FDP)

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