Daniel Peters
Vielen Dank! Und wie gesagt, das gestehe ich Ihnen natürlich zu, dass Sie Ihren Bundeskanzler Olaf Scholz hier auch in diesem Parlament, im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, unterstützen. Sie müssen aber auch uns zugestehen, dass wir es doch bemerkenswert finden und auch kritisch hinterfragen, wenn offenkundig die Solidarität in der SPD – (Zuruf von Patrick Dahlemann, SPD) und ich habe mir sagen lassen, Olaf Scholz soll immer noch maßgeblichen Einfluss auf diese Partei haben – es zulässt, (Zuruf von Sebastian Ehlers, CDU) dass eben diese Solidarität ein Stück weit aufgekündigt wird, indem nämlich die gleichen Formulierungen genutzt werden, die ich von dieser Seite hier höre. Und Herr Mützenich ist ja nicht irgendwer, das ist ja Ihr Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag, der vom „Einfrieren des Krieges“ spricht. Vielleicht, im besten Fall ist es eine Wunsch..., (Horst Förster, AfD: Warten Sie mal ein Jahr ab, Herr Peters! Warten Sie mal ein Jahr ab!) im besten Fall ist es eine Wunschformulierung. (Zuruf von Patrick Dahlemann, SPD) Im schlechtesten Fall ist es aber, wie ich schon gesagt habe, das schrittweise Aufkündigen der Solidarität, (Zuruf von Patrick Dahlemann, SPD) um parteipolitischen Geländegewinn für sich abzusichern in einer schwierigen Lage, in der sich Ihre Partei befindet. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Horst Förster, AfD: In sechs Monaten reden Sie schon anders. – Zuruf von Jan-Phillip Tadsen, AfD) Und zu Frau Schwesig kann ich Ihnen nur sagen, ich empfand diese Entschuldigung als halbherzig (Unruhe vonseiten der Fraktion DIE LINKE – Zuruf von Michael Noetzel, DIE LINKE) und ich hätte mir gewünscht, dass wir auch bei den ganzen ... (Zuruf von Torsten Koplin, DIE LINKE)
