Harry Glawe
Befürworten wollen, habe ich gesagt. Ich habe nicht gesagt, dass Sie es machen. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Heiterkeit und Zuruf von Julian Barlen, SPD) Das Entscheidende ist für uns als CDU, oder auch der Antragsteller GRÜNE und auch die FDP, dass wir dafür sorgen müssen, dass die Sportgymnasien erhalten bleiben. Zweitens. Wir brauchen mindestens für 211 Schüler eine Lösung, um denjenigen, die mit 14 Jahren auf ein Sportgymnasium gehen, für die nächsten fünf Jahre eine gute schulische Ausbildung zu sichern, zweitens, dass sie mindestens zweimal am Tag, und das viermal die Woche, Training dann auch absolvieren können und eine vernünftige, fundierte schulische Bildung genießen können. Deswegen will ich Sie noch mal fragen, (Philipp da Cunha, SPD: Keine Frage!) die Ministerin sprach wieder davon, (Philipp da Cunha, SPD: Keine Frage!) wir prüfen und prüfen und prüfen, das Einzige, was gefehlt hat: eine Lösung. (Philipp da Cunha, SPD: Keine Frage!) Und da Sie ja gehört haben, dass das Schulgesetz einerseits angefasst werden muss und zweitens auch darüber nachgedacht werden soll, wie insgesamt die Internatskosten gedeckelt werden, dann muss es doch eigentlich der SPD im Herzen bluten, dass Sie da keine Lösung haben. (Julian Barlen, SPD: Was ist das denn?) Drittens will ich sagen, ich bin etwas entsetzt, dass man am Ende auch die Olympiastützpunkte aufs Spiel setzt, wenn man keine jungen Sportler, die A- oder B-Kader werden, für die jeweiligen Stützpunkte gewinnen kann, und das gilt für Neubrandenburg, (Beifall vonseiten der Fraktionen der CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP) das gilt genauso für Rostock und für Schwerin.
