Harry Glawe
Vielen Dank, Frau Präsidentin! Ich habe es ja vorgetragen, Sie wissen es auch, es gibt genügend Daten, Zahlen und Fakten von Universitäten, von Ländern, auch hier im Land gibt es kein Erkenntnisdefizit. Von daher geht es darum nachher, in der Diskussion zu einem Haushalt zu gucken, sind Defizite irgendwo festzustellen. Dazu hat die Regierung angekündigt, 2024 was sagen zu wollen. Und dann habe ich ja ausgeführt, dann muss auch mit dem Bund geredet werden. Also das ist ein Paket, das ist nicht von einem Tag zum anderen umzusetzen, sondern da muss man auch starke Nerven haben, gut verhandeln und am Ende muss die Finanzdecke auch nicht so kurz sein, dass man das nicht finanzieren kann, und zwar auf Dauer. Das ist ja das Entscheidende. So, meine Damen und Herren, ich glaube, ich habe einiges vorgetragen. (Torsten Koplin, DIE LINKE: Das stimmt.) Auf alle Fälle brauchen wir weiter einen stabilen Arbeitsmarkt. Wir müssen uns auf den ersten Arbeitsmarkt konzentrieren, natürlich auch darauf gucken, dass auf dem zweiten Arbeitsmarkt diejenigen, die auch noch Hilfe brauchen, durchaus auch über ESF-Programme und andere Landesprogramme gefördert werden. Und von daher glaube ich, der Blick auf den ersten Markt ist der entscheidende Weg, um hier Armut auch weiter zu reduzieren. – Vielen Dank! (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU)
