Julian Barlen
Ich sage was dazu, ja. Also, Herr Schmidt, zunächst mal weise ich zurück, dass Sie sich hier in der politischen Auseinandersetzung über diejenigen erheben, die möglicherweise auf eine Unterstützung beim Hören angewiesen sind. (Zurufe vonseiten der Fraktion der AfD: Oh!) Ich brauche das glücklicherweise nicht, (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) aber, finde ich, müssten Sie, glaube ich, nicht sich hier so entsprechend äußern. (Enrico Schult, AfD: Oh Gott! Oh Gott! Schön, wenn Ihnen nichts weiter einfällt, das ist schlecht.) Wissen Sie, das war jetzt wieder ein typischer Versuch von Ihnen, (Enrico Schult, AfD: Ist das schlecht!) sich rauszuwinden. (Heiterkeit und Unruhe vonseiten der Fraktion der AfD – Michael Meister, AfD: Oh! – Zuruf von Jens-Holger Schneider, AfD) Sie haben hier eine Melange angerührt, wo am Ende nicht gegeizt wurde mit verhetzerischen Äußerungen wie „Messermänner“, (Petra Federau, AfD: Unerträglich!) wenn ich Sie einmal aus Ihrer Rede zitieren darf, (Horst Förster, AfD: Sagen Sie doch mal lieber, dass Sie dazu nichts sagen können!) wo Sie danach anschließend Vorgaben sachlich (Zurufe von Thomas de Jesus Fernandes, AfD, und Jens-Holger Schneider, AfD – Glocke der Vizepräsidentin) über … (Glocke der Vizepräsidentin – Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Ein konkreter Fall und keine Pauschalisierung!)
