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Horst Förster

AfD 06.10.2022 Sitzungen 8/33

Meine Damen und Herren, ich bin dabei, wie Sie hören, die Geschichte, wie ich sie sehe, hier, wie wir sie sehen, in groben Zügen, jedenfalls das, was besonders bemerkenswert ist, hervorzuheben. (Zuruf von Torsten Koplin, DIE LINKE) Meine Damen und Herren, diese Phänomene sind Teil eines gesellschaftlichen Umbaus, die man als gezielte Abkehr von der Normalität überschreiben kann. Dazu zählen auch Quotenregelungen, die die Gleichberechtigung von Mann und Frau in ihr Gegenteil verkehren, weil am Ende das Geschlecht und nicht die Kompetenz entscheidet. Dass die CDU mit einem Frauenanteil von 26 Prozent diesen undemokratischen Irrsinn nun auch beschlossen hat, zeigt, dass diese Partei ihren massiven Linkskurs noch nicht beendet hat. (Enrico Schult, AfD: Die sind halt Opportunisten.) Unsere Sprache ist das, was uns am meisten zusammenhält. (Sebastian Ehlers, CDU: Aha!) Dieses Kulturgut sollte uns heilig sein. Hier sei angemerkt, dass exakt vor 500 Jahren, nämlich im September 1522, Martin Luther seine Bibelübersetzung vollendete. Damit wurde der Grundstein für eine einheitliche deutsche Sprache gelegt. Doch anstatt dieses bedeutenden Ereignisses zu gedenken, tobt sich an unserer Sprache der Genderwahn mit Unterstützung von ARD und ZDF gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung rücksichtslos aus. Hier soll das Volk gegen jede Vernunft seiner vermeintlich geschlechtergerechten Sprache umerzogen werden, wobei unsere Muttersprache …

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