Reinhard Meyer
Insofern habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Ich habe von zwei Schritten gesprochen, dem ersten Schritt, jetzt schnell die drei Kilometer bis zur nächsten Anschlussmöglichkeit zu haben beim Steinkohlekraftwerk in Rostock. Das geht in der Tat nur mit begrenzten Kapazitäten, dafür auch die schwimmende Einheit. Wenn ein festes Terminal geplant ist, dann ist das mitzuplanen mit dem Anschluss 35 Kilometer an die nächste größere Leitung in Güstrow – vollkommen richtig. Aber auch hier, sage ich, haben wir noch gute Karten, weil der Anschluss in Brunsbüttel – das kenne ich ziemlich genau – betrifft 65 Kilometer durch die Marsch. Da wünsche ich viel Spaß bei dem Planungsverfahren! Insofern setzen wir auf das auf, was wir ja auch schon im Zuge von Wasserstoffprojekten im Hafen Rostock planen, nämlich den Anschluss an die nächstgrößere Leitung, wie gesagt, bei Güstrow 35 Kilometer im zweiten Schritt. (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE)
