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Harry Glawe

CDU 11.03.2022 Sitzungen 8/15

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, es ist weitgehend Einigkeit hier im Hohen Haus, dass wir diesen Antrag in den Sozialausschuss verweisen werden. Ich will noch mal darauf hinweisen, wofür steht die CDU. Die CDU steht immer für das, was sich bewährt hat, zu bewahren, und sie steht auch neuen Dingen offen gegenüber. Das will ich mal allen sagen, die jetzt immer glauben, dass wir nur Themen aufgreifen, die, wie Sie so schön sagen, dem Land schaden. Ich glaube, das ist ein Antrag, der den Menschen hilft, der die Menschenwürde bewahrt und der vor allen Dingen auch in schwierigen Zeiten dafür sorgt, dass ein lebenswertes Leben bis zum Ende mit hoher Humanität begleitet wird. Und von daher will ich noch mal darauf hinweisen, dass wir tatsächlich verschiedene Punkte insgesamt aufgreifen werden, und ich bin sehr dafür, dass wir das in einem großen Dialog einmal aufseiten der Politik, aber an anderer Seite auch mit den Fachleuten tun und drittens natürlich auch unter den Gegebenheiten, die uns die Community Medicine empfohlen hat. Aber wir müssen auch vorandenken, weiterdenken, eben nicht nur die kurzfristige Sicht, sondern dass längerfristige Maßnahmen und Leitlinien entwickelt werden, die insgesamt der Hospiz- und Palliativmedizin zum Wohle gereichen – im Interesse der Menschen, im Interesse derjenigen, die Pflege leisten, und im Interesse aller Betroffenen, speziell der Angehörigen. Von daher, Frau Stefanie Drese, liebe Kollegin, Frau Ministerin, ich denke, wir kommen da zu einem, denke ich, sehr sachlichen Dialog mit allen Fraktionen, die dieses Hohe Haus repräsentieren. – Vielen Dank! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

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