Genau, das sind ja aber alles sozusagen Initiativen, die Sie jetzt angehen. Das führt ja nicht unmittelbar dazu, dass mehr als 0,8 Prozent, da laufen ja auch noch zwei …
Vielen Dank! Jetzt haben Sie das skizziert. Meine Frage wäre dann: Wie wollen Sie denn den Ausbau – wir haben da nämlich ja in der Debatte uns schon ausgetauscht – in den nächsten, sagen wir mal, ein/zwei Jahren voranbringen, bis das Klimaschutzgesetz und der Beteiligungsprozess gewesen sind? Also auf der einen Seite haben Sie natürlich …
Also Sie sagen es jetzt selber, wir sind Flächenland, haben guten Wind. Müssen wir dann nicht aus solidarischen Gründen auch mehr beisteuern wegen unserer geringen Siedlungsdichte als Stadtstaaten zum Beispiel oder das Saarland? Wir kaufen ja auch energieintensiv produzierte Güter von dort ein, also wird dort Energie für unseren Konsum …
Okay. Bis wann soll denn das Wunschziel nach Ihrem Wunsch, wenn Sie es sich wünschen könnten, erreicht werden durch eine entsprechende Ausweisung der Flächen? Also der Zeitplan.
… in weniger als zehn Minuten fertig. Im Landtag nickten Sie deutlich, als ich Sie fragte, ob ich Sie richtig verstanden hätte, dass es Ihr Wunsch wäre, zwei Prozent für die Windenergie auch für Mecklenburg-Vorpommern an Landesfläche zu erreichen. Nun steht aber in der Antwort leider, Sie hätten mit dem Nicken das 2-Prozent-Flächenziel …
Vielen Dank, Frau Präsidentin! Ich sage gleich dazu, es werden so ungefähr zehn Stück sein. (Heiterkeit bei Sebastian Ehlers, CDU) Die Erste – Herr Meyer, vielen Dank für die Beantwortung – ist zu der Vorbemerkung. Da würde ich Sie ganz allgemein fragen: Teilen Sie die Einschätzung aus dem Osterpaket, dass die Erneuerbaren im Allgemeinen …
Aber dann würde ich darum bitten, dass das mitgenommen wird, weil dafür ist ja gerade diese Nachfragestunde sozusagen da. (Unruhe vonseiten der Fraktion der SPD) Zur dritten Frage würde ich noch mal fragen – also da wurde dann auf Frage 2 und 1 verwiesen in der Antwort –, es wurde gefragt nach konkreten Behördenmitarbeiter/-innen, welche …
Okay. Zur Frage 2. Da wurde gefragt nach Sprachmittlern, die herangezogen werden für Behördengänge. Da würde mich interessieren: Gibt es Arbeitshinweise oder Erlasse, wie damit umzugehen ist, also wie die Hinzuziehung der Sprachmittler/-innen geregelt wird, zum Beispiel aus dem Sprachmittlerpool, und wer gegebenenfalls dafür die …
Ja, das ist die letzte zur Vorfrage 1. Weil Sie es angesprochen hatten mit dem Bund, was tut denn M-V konkret, um die spezifischen Probleme, die wir hier haben, sozusagen zu transportieren in die Bundesangebote, um die auf M-V anzupassen? Also beispielweise werden bei uns die Geflüchteten ja häufig abseits des Zentrums untergebracht. …
Ja, sehr gerne. Ist dem Land bekannt, dass hauptsächlich der Spracherwerb in den ersten zwei Jahren erfolgreich ist und danach erwiesenermaßen eher schwieriger wird oder schwieriger anläuft/angenommen wird? Gibt es daraus Folgeschlüsse für die dann möglicherweise geplanten Sprachangebote (Zuruf von Thomas de Jesus Fernandes, AfD) und …
Okay, vielen Dank! Genau. In den anderen Bundesländern oder in einigen anderen Bundesländern ist es so, dass die proaktiv von sich aus noch mal zusätzliche Sprachangebote anbieten, die auch angenommen werden. Gibt es da einen Austausch mit anderen Bundesländern, um quasi so Best-Practice-Beispiele und so weiter …
Sehr geehrte Frau Präsidentin, Herr Pegel, vielen Dank! Ich würde mich durchhangeln. Es sind ja nur drei Fragen. Das Erste ist, da wurde gefragt nach dem Angebot, was M-V macht für Spracherwerbskurse und so weiter, wie das Verfahren sozusagen bei uns ist. (Präsidentin Birgit Hesse übernimmt den Vorsitz.) Es wurde uns geantwortet, dass …
… der Windenergieanlagen, und das wird absolut überkompensiert, also absolut überkompensiert über den Klimawandel, den wir hier ganz generell haben, über die Trockenheit der Landschaft, über die fehlenden Niederschläge, die nicht deswegen kommen. (Zuruf von Martin Schmidt, AfD) Niederschläge fehlen nicht, weil da eine Windenergieanlage …