Marcus Bocklet
Frau Ministerin, ist Ihnen bekannt, dass Drug-Checking den mobilen Varianten überall als Gesundheitsprävention vorgesehen wurde und man es dort – Sie nennen es tyszene“ oder „Großereignis“ – zur Risikoreduzierung gesetzt hat? Dort gibt es natürlich immer auch Beratungsangebote. Das war in Zürich und auch in vielen Städten so. Deswegen kann ich Ihre Position, dass das irgendetwas terstützen würde, nicht nachvollziehen. Die Projekte, überall schon gibt, sind nämlich nicht nur für geschlossene Einrichtungen vorgesehen. Sind Sie bereit, sich noch einmal zu informieren?
