Klaus Gagel
Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren ordnete! Herr Minister, es geht heute selbstverständlich auch um die Zukunftsfähigkeit des Flughafens. Die te hier hat eines gezeigt: Mit diesen Parteien gibt es Flughafen keine große Zukunft. (Beifall AfD) Das hat die Debatte gezeigt. Mit diesen Parteien Sie das abhaken. So langsam, wie Sie reagieren, und langsam, wie Sie das Problem erkannt haben, von dem Ihnen seit acht Jahren von diesem Pult aus erzähle – – (Zuruf CDU: Ah! – Zuruf Ingo Schon (CDU) – genrufe AfD – Unruhe) – Doch, das ist so. – Das Entlastungspaket, für das Sie selbst loben, ist auf Druck der AfD zustande gekommen. (Anhaltende Unruhe – Glockenzeichen) Wenn wir das nicht gefordert hätten, würde es das in sen gar nicht geben. Das muss einmal ganz deutlich werden. (Beifall AfD) Meine Damen und Herren, bei der Gelegenheit muss mich einmal ganz herzlich bei unseren Wahlhelfern ken, die Tag und Nacht daran gearbeitet haben, dass AfD endlich die stärkste Kraft in Deutschland geworden ist. (Beifall AfD) Wissen Sie, warum das so ist? Ich sage es Ihnen: das, was beispielsweise in unserem Antrag zum Flughafen steht, die richtige Politik ist. (Vereinzelter Beifall AfD) Ihre Politik ist langsam, sie erkennt das Problem nicht, sie verspricht etwas, was sie hinterher nicht halten kann. (Beifall AfD) Herr Ministerpräsident, das, was Sie zu „Fulda 26“ schrieben haben, ist ein weiteres Beispiel dafür. Lesen einmal Ihr eigenes Programm. (Zuruf Ministerpräsident Boris Rhein) Sie werden ganz erstaunt sein, wenn Sie feststellen, viele Kongruenzen es mit AfD-Forderungen gibt. werden Sie ganz erstaunt sein. der (Beifall AfD – Zuruf Stephan Grüger (SPD)) an
