Robert Lambrou
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen Herren! Ich fand die Debatte sehr aufschlussreich, und möchte mich noch einmal zu Wort melden, (Manfred Pentz (CDU): Um sich zu entschuldigen?) um ein paar Dinge zu präzisieren, bezogen auf die gin Barth von der SPD-Fraktion. Sie hatten die Frage stellt, ob die AfD ein Problem mit Wolfram Weimer Das ist aber nicht die Frage, vielmehr stelle ich mir Frage, warum Sie eigentlich kein Problem mit so dem wie ihm haben. (Beifall AfD – Zuruf Elke Barth (SPD)) Zu der Kollegin Kinkel von den GRÜNEN: Nicht die hat das Thema aufgedeckt, das stimmt. Allerdings es auch nicht die GRÜNEN, sondern es war die Presse, das aufgedeckt hat, und zwar Alexander Wallasch. Der am Ball geblieben, und der bleibt bis heute am Ball. (Beifall AfD) Die AfD hatte bereits zwei Kleine Anfragen gestellt, viele der anderen Fraktionen im Hessischen Landtag Thema noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Frau durch Ihre Ausführungen haben Sie im Grunde men zur Sache – wenn ich das AfD-Bashing abziehe eindrucksvoll bestätigt, dass das heute hier besprochene Thema eben keine AfD-Kampagne ist. Ich erwähne weil das der Vorwurf von Frau Barth war. Alle drei sitionsfraktionen haben inhaltlich sehr kritische Sachen Herrn Weimer und dem Gebaren der Staatskanzlei gesagt. Ich will es noch einmal kurz auflisten: Die erste Anfrage zu dem Thema hier im Landtag kam am 29. tober 2025 von der AfD, am gleichen Tag auch von GRÜNEN. Dann kam eine zweite Kleine Anfrage von AfD am 19. November 2025. Der Dringliche Berichtsantrag der AfD für den Ausschuss kam am 20. November 2025, der Antrag und Setzpunkt der AfD, den wir hier besprechen, kam am 2. Dezember 2025. – Es ist gens ein Setzpunkt, liebe Frau Barth, und keine Stunde, von der Sie gerade dauernd gesprochen haben. (Beifall AfD – Zuruf Elke Barth (SPD)) Der Antrag der FDP für heute kam am 9. Dezember und ohne AfD würde es in diesem Plenarzyklus, zumindest im Plenarsaal, keine Beschäftigung mit dem Thema Wir waren die Einzigen, die einen Setzpunkt dazu meldet haben. (Beifall AfD) die Herr Dr. Naas, ich finde es klasse: Kein AfD-Bashing, es geht Ihnen um die Sache – Chapeau. Wir werden Ihrem Antrag zustimmen, weil er inhaltlich zielführend ist. Jetzt zu Herrn Müller. Immer wenn es für die CDU eng wird, wird Herr Müller in den Ring geschickt, der Meister der Nebenkriegsschauplätze – Respekt. Run- (Heiterkeit und Beifall AfD) AfD Ich habe aber schon ein Schleudertrauma von Ihren Ausweichmanövern. Ganz konkret geht es hier um Filz: Ein Minister verkauft Zugang zu seinen Kabinettskollegen; das ist nicht in Ordnung. Zu der Geschichte, die man uns hierzu im Ausschuss aufgetischt hat: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein in der Organisation von Events erfahrener Geschäftspartner und wie Wolfram Weimer nicht weiß, dass man innerhalb ich von wenigen Monaten keine hochrangigen Redner mehr bekommt? Die Wahrscheinlichkeit liegt bei null. Ohne unsere hartnäckigen Nachfragen im Ausschuss hätten wir überhaupt nicht die Information bekommen, dass Kolleursprünglich 300.000 Euro angedacht waren – da haben geSie sich verplappert, das wollten Sie dem Ausschuss überhabe. haupt nicht zur Kenntnis bringen. die jemanVizepräsidentin Dr. Daniela Sommer: Herr Lambrou, Sie müssen zum Schluss kommen. AfD waren Robert Lambrou (AfD): die Wir werden am Ball bleiben. ist Ein letzter Punkt: Herr Rhein hat sich nicht zu Wort gemeldet. Das spricht Bände. Die Presse hat bis heute keine Antworten. als das
