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Peter Franz

CDU 11.09.2025 Sitzungen 21/47

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich versuche, mich bei diesem letzten gesordnungspunkt kurzzufassen und es schnell zu machen. Wir beraten – das ist eine Freude für mich – heute Antrag, der nicht nur einen wissenschaftspolitischen lenstein würdigt, sondern zugleich eine klare Perspektive für die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit des schaftsstandorts Rhein-Main aufzeigt. Denn die länderübergreifende Kooperation der Main-Universitäten, bestehend aus der Goethe-Universität in Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität in und der TU in Darmstadt, ist ein Erfolgsmodell aus senschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher spektive. (Beifall CDU und SPD) Drei starke Universitäten bündeln ihre Kräfte, und über Ländergrenzen hinweg. Mit mehr als 95.000 tinnen und Studenten, 1.500 Professuren, einer gemeinsamer Forschungsprojekte sind die RMU heute internationales Aushängeschild für die Wissenschaftsregion Rhein-Main. (Vereinzelter Beifall CDU) Die Erfolge können sich mehr als sehen lassen: 39 same Sonderforschungsbereiche, 19 Graduiertenkollegs, mehrere Exzellenzcluster, über 675 Millionen Euro worbene Drittmittel allein im Jahr 2023, innovative up-Formate und zehn gemeinsame Studiengänge, die Studienangebot in der Region gezielt erweitern. All das zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Kräfte bündeln und Synergien nutzen. Die Basis für Erfolg – es ist mir besonders wichtig, das für die Fraktion zu betonen – bildet gerade im Bereich der lenz und der Zusammenarbeit das hessische LOEWE-Programm. (Beifall CDU und SPD) Wir als CDU-Fraktion wollen diesen Weg konsequent tergehen. Unser Ziel ist es, bürokratische Hürden zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz abzubauen, ein verbindliches Kooperationsabkommen zu schaffen und damit Forschung, Lehre und Transfer noch stärker zu verzahnen. Die beweisen, dass regionale Zusammenarbeit nicht nur lenz hervorbringt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld stärkt. Die Rhein-Main-Region hat das Potenzial, zu einer führenden Wissenschaftsregionen Europas zu werden. nau dafür setzen wir uns mit voller Überzeugung ein, mal die RMU die Voraussetzungen für einen gemeinsamen Antrag für einen Exzellenzverbund in der Förderlinie zellenz erfüllen – ein wichtiger und bedeutender Schritt. Zum Schluss meiner Rede möchte ich noch einmal heben, dass dieser Antrag nicht nur die Unterschriften Regierungsfraktionen, sprich: der CDU und der SPD, sondern auch die GRÜNEN und die Freien Demokraten unterstützen diesen Antrag – ein, wie ich finde, Zeichen der politischen Mitte, gemeinsam für die Stärkung der RMU einzutreten. Die RMU sind ein Vorbild für die länderübergreifende Wissenschaftskooperation und ein wichtiger Faktor künftigen langfristig stabilen Wettbewerbsfähigkeit Hessens im Ressort der Wissenschaft. Ta- (Vereinzelter Beifall CDU, SPD und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) einen MeiPräsidentin Astrid Wallmann: Wissen- Herr Abgeordneter Franz, bitte kommen Sie zum Schluss.

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