Robert Lambrou
Ich habe auch einen tionshintergrund!) wenn Sie sagen: „All die Probleme sind mit dem tionshintergrund verbunden“? Ich sage Ihnen: Das wir Ihnen nicht durchgehen. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, und Moritz Promny (Freie Demokraten)) Diese Art von Menschenfeindlichkeit geht am Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen vorbei. Erster Punkt. Zweiter Punkt. Der Kollege Schwarz hat den GRÜNEN Populismus vorgeworfen. Überlegen Sie sich einmal, das so in der Wahrnehmung bei den Menschen wenn Sie diejenigen, die Populismus vertreten, mit nigen, die Sachpolitik vertreten, gleichsetzen. Ich das ist eine Verharmlosung von denjenigen, die Populisten sind, wenn Sie uns mit denen gleichsetzen. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Zum Doppelhaushalt und Nachtragshaushalt haben schon beim letzten Plenum geklärt, dass der Doppelhaushalt – schwarz-grün, dazu stehen wir – gegenüber Nachtragshaushalt 200 Stellen mehr hatte. Da kürzen Der letzte Punkt, zum Digitalpakt. Das finde ich sehr tig. Wir nehmen Sie hier in die Verantwortung. Wir men auch den Bund in die Verantwortung. Es wäre ganz schön, wenn Sie das Ihren Kollegen in Berlin würden. Da gibt es den Haushaltspolitiker Herrn Middelberg von der CDU. Der hat gegenüber dem Handelsblatt Kollege gesagt: „Schulbildung ist in unserem föderalen Gefüge keine Bundesaufgabe.“ Damit hat er begründet, dass er die Mittel für den DigitalKol- pakt beim Bund streichen möchte. (Moritz Promny (Freie Demokraten): Hört, hört!) Machen Sie daher zuerst die Hausaufgaben bei sich in der AfD Partei, bevor Sie anderen hier gute Ratschläge geben. Moritz (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Moritz Promny (Freie Demokraten)) UrPräsidentin Astrid Wallmann: MiVielen Dank. – Für einen weiteren Redebeitrag hat sich der Abgeordnete Scholz der AfD-Fraktion gemeldet. Sie haben das Wort. Was
