Andreas Grutzeck
Ja, Herr Präsident, meine Damen und Herren. Frau Otte, vielen Dank für Ihren Redebeitrag. Das hat mich eben sehr... Otto. Gut, aber trotzdem vielen Dank. Und es hat mich einfach sehr ermuntert, dass die SPD und die GRÜNEN, vermute ich dann ja gleich auch, dieses Thema sehr ernst nehmen. Denn in der Tat, die altonale ist ein Leuchtturmprojekt nicht nur für Altona, sondern für ganz Hamburg. Und wer denkt, es ist immer nur ein Wochenende, dass so ein kleiner Hafengeburtstag ist, der irrt sich sehr. Denn erstens ist alleine dieses Wochenende sehr viel mehr als ein Hafengeburtstag. Es ist nicht nur eine Fressmeile, sondern es sind eben auch Stände von 60, 70 verschiedenen Organisationen und Initiativen, die sich da vorstellen. Und ansonsten gilt eben auch, es findet viel mehr drumherum statt. Frau Otto hat es eben gesagt, 250 Veranstaltungen rund sind es, die in den letzten Jahren dabei herausgekommen sind. Leider hat sich die altonale in der Tat schon beschränken müssen. Aus ursprünglich mal drei Wochen sind jetzt in den letzten zwei Jahren nur noch zehn Tage geworden. Das tut nicht nur Altona weh, das tut insbesondere auch den altonale-Machern weh. Und ich glaube, da ist es dringend notwendig, dass wir uns da Gedanken machen, wie wir das verändern können. Wir haben in Altona im Kulturausschuss in der letzten Sitzung einen gemeinsamen Antrag auf den Weg gebracht mit CDU, mit SPD und mit GRÜNEN. Und ich glaube, das sollte uns dann auch ein Signal sein, dass es auch hier gelingt, die altonale zu retten. Deswegen: Wohlauf in den Kulturausschuss und rettet die altonale!
