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Elke Zimmer

05.02.2026 Sitzungen 17/141

Das „tippitoppi“ bezog sich auf 2030, wenn die Brücke saniert ist. Dann nämlich ist es wieder tippitoppi. (Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP: Ah, okay!) Jetzt noch mal zum aktuellen Zustand der Brücke. Tatsächlich fanden im Jahr 2025 auf der Unterseite des Betonüberbaus Instandsetzungsmaßnahmen statt. Man hat diese Brücke bereits 2014 umfassend untersucht und damals schon Beton- und Korrosionsschäden festgestellt. Im Jahr 2025 – das ist zwar zehn Jahre später, aber es wird auch immer geschaut, wie dringend etwas ist – war es dann so, dass wir gesagt haben: Jetzt müssen wir es machen, damit wir einfach auch Zeit gewinnen. Der Zustand der Brücke ist sozusagen im Ranking jetzt erst mal wieder nach oben gerückt und weg von „stürzt gleich zusammen“, da diese Beton-Instandsanierung auf der Unterseite dazu geführt hat, dass sich der Zustand verbessert hat. Aber es gibt eben weiterhin Schäden bei den Spanngliedern und in der Bauweise dieser Hohlkörperplatte von dieser Brücke. Deswegen braucht es diesen Ersatzneubau; aber wir haben jetzt einfach Zeit gewonnen. Daher war es sinnvoll, sozusagen eine Zwischenmaßnahme zu machen, um dann auf der Strecke bis 2030 endgültig den Ersatzneubau zu realisieren.

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