Christian Gehring
Herzlichen Dank. – Es gibt in der aktuellen Studie eine Zahl, die uns zum Nachdenken gebracht hat. Sie schreiben in Ihrer Pressemitteilung bezogen auf die Studie, dass ein hoher Anteil von 68 % der Menschen, die sich in „Terrorgram“ betätigt haben, eine diagnostizierte psychische Erkrankung oder zumindest eine psychische Auffälligkeit haben. Das ist dahin gehend alarmierend, dass wir uns fragen, ob wir da mehr tun müssen. Wie ist Ihre Einschätzung dazu, gerade im Bereich Datenaustausch? Ich weiß, das ist immer sehr heikel, wenn es z. B. um Patientendaten geht. Aber müssen wir da vielleicht neue Wege gehen, wenn die Zahlen so deutlich ansteigen und so ein hoher Grad von Erkrankungen vorliegt?
