Dr. Erik Schweickert
Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist nicht nur bald Weihnachten, sondern auch bald Silvester, und ab 2026 sollten im Enzkreis eigentlich neue Linien nach Ulm, Friedrichshafen, Tübingen usw. eingeführt werden. Jetzt gibt es Auswirkungen aufgrund der Verschiebung des Starts von Stuttgart 21 auf den Zugverkehr. Deshalb frage ich die Landesregierung: a) Welche Auswirkungen hat die Verschiebung des Starts von Stuttgart 21 konkret auf die Betriebsqualität, den geplanten Einsatz neuer Doppelstockzüge und die bereits angekündigten Änderungen der Fahrpläne der Bahnlinien im Enzkreis? b) Inwiefern wird die Verschiebung dazu genutzt, weitere, eigentlich erst später geplante Fahrplanänderungen oder sonstige Optimierungen im Bahnverkehr im Enzkreis mit dem neuen Startdatum umzusetzen?
