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Klaus Ranger

SPD 03.12.2025 Sitzungen 17/136

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Mir geht es so wie der Kollegin Schwarz und dem Kollegen Miller. Wir haben das Thema nach der ersten Lesung im Ausschuss erörtert. Es gab keine für mich neuen Beweggründe und Erkenntnisse, die daran zweifeln lassen, dass wir den vorgelegten Gesetzentwurf heute nicht beschließen müssen. Vielmehr sind wir auch der Meinung, man sollte das in Ruhe in der neuen Legislaturperiode ins neue Feuerwehrgesetz einbringen. Ich möchte noch mal wiederholen, was ich in meiner Rede in der ersten Lesung gesagt habe: Nachwuchs gewinnen wir nicht, indem wir die Altersgrenze um zwei Jahre anheben. Nachwuchs gewinnen wir dadurch, dass wir die Feuerwehren dabei unterstützen, bei jungen Männern, jungen Frauen und auch in der großen Gruppe der Migranten Werbung zu machen, um Nachwuchs zu finden, damit wir vor allem die Tagesverfügbarkeit – um die geht es hauptsächlich – in den Ortschaften sicherstellen können. (Beifall der Abg. Andrea Schwarz GRÜNE) Das ist kein Schnellschuss, sondern das braucht Zeit. (Beifall bei der SPD und Abgeordneten der CDU – Vereinzelt Beifall bei den Grünen) (Klaus Ranger) Auch ich möchte mich bei den vielen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern draußen im Land bedanken, die Tag für Tag für uns bereitstehen und ausrücken, wenn es brennt oder sonst irgendwo klemmt, und die uns und den Bürgern in unserem Land aus der misslichen Lage helfen. Nochmals ganz herzlichen Dank für diesen täglichen und auch nächtlichen Einsatz, egal, zu welcher Stunde! Und nochmals die Aufforderung, in der nächsten Legislaturperiode – egal, wer hier dann regiert – bei der Unterstützung der Feuerwehren nicht nachzulassen und weiterhin die Mittel entsprechend zur Verfügung zu stellen. Herzlichen Dank. (Beifall bei der SPD sowie Abgeordneten der Grünen und der CDU)

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