Nikolai Reith
Zunächst einmal vielen Dank, Frau Staatssekretärin, für die Klärung und vor allem die Klarstellung. Es ist die Botschaft an die Kommunen, die sich im Bewerbungsverfahren befinden, dass es keinerlei Einfluss hat; denn angesichts der Herausforderungen der alternden Gesellschaft sind wir davon abhängig, dass wir das gemeinschaftlich hinbekommen. Für die Kommunen, die sich schon auf den Weg gemacht und ein Auge darauf haben – das sind viele –, muss einfach Klarheit herrschen. Deshalb danke ich für diese Klarstellung, und zwar verbunden mit einer Bitte. Ich frage zwar im Rahmen der Fragestunde immer gern – das wissen Sie –, aber wenn man in die Veröffentlichung des Modellversuchs hineingeschrieben hätte, dass es keinen Einfluss auf das bestehende Bewerbungsverfahren hat, hätten wir jetzt keine Nachfrage. Auf die Frage bin ja nicht ich gekommen, sondern es sind Kommunen auf mich zugekommen, die verunsichert waren. Vielen Dank für die Klarstellung. Die entscheidende Botschaft ist: Es hat keinen Einfluss. Die Kommunen, die auf mich zugekommen sind, sagen, das Datensystem SAHRA sei bewährt. Sie haben jetzt erklärt, dass es sich nur um Teile der Daten handle, weil es nur die AOK-Daten sind. Das kann ich nachvollziehen. Meine Nachfrage geht jetzt dahin: Gibt es einen nahtlosen Übergang? Wie es mir geschildert wurde, wird das System SAHRA eingestellt, und es wird etwas Neues geben. Entsteht da eine Lücke, oder gibt es einen nahtlosen Übergang?
