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Michael Joukov

GRÜNE 05.11.2025 Sitzungen 17/133

Vielen Dank. – Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Zwei unter den europäischen Top Ten – das hat nur „THE LÄND“ geschafft. Sie wissen schon aus dem Titel der Aktuellen Debatte: Es geht um die vor wenigen Tagen erschienene Auswertung des Europäischen Patentamts. Heidelberg ist die Topadresse, was den Transfer von medizinischen Erkenntnissen in die Praxis angeht. Heidelberg hat die Charité überholt: 420 versus 394 Patente im Zeitraum von 2001 bis 2020. Ich sage bewusst „überholt“ und nicht „geschlagen“; denn es ist kein Zweikampf, sondern eine multipolare akademische Konkurrenz, von der vor allem die Patientinnen und Patienten profitieren. Freiburg, meine Damen und Herren, liegt mit 369 Patenten im gleichen Zeitraum knapp vor Zürich mit 364. (Beifall bei den Grünen und Abgeordneten der CDU – Zuruf von der AfD) – Diesen Beifall will ich gleich weitergeben. Denn der Dank für diese einmaligen Ergebnisse insbesondere im Gesundheitsbereich gilt natürlich den Mitarbeitenden der Hochschulmedizin: den Belegschaften der Uniklinika und dem Personal der Medizinischen Fakultäten. Diese sind es, die neben bester Versorgung auch die Zeit finden für exzellente Forschung. Danke dafür! (Beifall bei den Grünen sowie Abgeordneten der CDU und der FDP/DVP) Meine Damen und Herren, das alles ist kein Zufall. Unsere grüne Politik setzt hier seit Jahren gezielt auf einen Dreiklang: klügste Köpfe und deren Vernetzung, ermöglichende Rahmenbedingungen und moderne Infrastruktur. Am sichtbarsten wird dieser Dreiklang vermutlich an unserem Innovationscampus „Health + Life Science Alliance“ ... (Unruhe)

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