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Nikolai Reith

FDP 16.10.2025 Sitzungen 17/132

Vielen Dank, Herr Staatssekretär. – Ich kann das nur unterstreichen. Die Arbeit vor Ort war wirklich engagiert und hervorragend. Die Belastung – ich habe es beschrieben – in mittlerweile über zwei Jahren ist natürlich nicht spurlos an den Akteuren vorübergegangen. Deswegen bin ich froh und dankbar, dass sich jetzt für diesen Einzelfall eine Lösung abzeichnet. Hoffen wir, dass dieser umfangreiche Prozess schnell abgeschlossen werden kann, dass wir dort, wo es funktioniert, den Vorgang auch beschleunigen können. Darum bitte ich Sie. Die Frage, die ich jetzt habe, ist: Ist das ein Einzelfall? Sie brauchen mir jetzt dazu keine Fälle zu benennen, aber ich möchte wissen, ob es mehr Beispiele in Baden-Württemberg dafür gibt, dass es bei einer Freistellung in ähnlichen Bereichen zu Vakanzen kommt und dass es dann auch immer so lange dauert, bis man für den Fall eine Lösung findet. Denn wenn das öfter vorkommt, dann müssen wir tatsächlich einmal im System schauen, ob man da nicht eine andere Lösung findet, um quasi einen gewissen Automatismus herbeizuführen. Denn ich glaube, wenn das öfter vorkommt, ist das für die Akteure vor Ort, für diejenigen, die das kommissarisch übernehmen, aber auch für das Kollegium insgesamt, die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler so eigentlich nicht zumutbar.

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