Christian Gehring
Herr Staatssekretär, mir geht es noch einmal um die Nutzung, dass man das vielleicht noch einmal deutlich unterstreicht. Wir haben ja alle Anwendungsbeispiele immer wieder bekommen, bei denen uns aufgezeigt wird, dass wir ohne eine Analysesoftware mit der schieren Datenmenge nicht mehr zurechtkommen und das händische Auswerten uns das tägliche Leben unfassbar erschwert und uns gerade bei größeren Delikten vor schier unlösbare Herausforderungen stellt. Daher die Frage – Sie haben vorhin einen Fall konkret angesprochen –: Können Sie das einmal beziffern? Wie viele Personalstunden sind für die Auswertungen angefallen? Wie viele Personen haben Sie, die die Auswertungen betreiben? Was ist dabei an Personalkosten angefallen? Kann man das einmal gegenüberstellen? Was bedeuten diese Auswertungsstunden, wenn Sie das einmal monetär beziffern?
