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Nikolai Reith

FDP 13.03.2025 Sitzungen 17/118

Diese Klarstellung und Erläuterung ist schon mal super; perfekt. Dann finden wir das auch. Bei der Summe ist das wahrscheinlich nicht flächendeckend, sondern vermutlich geografisch konzentriert. Daher: Können Sie schon sagen, wo diese Arbeit geografisch zuordenbar stattfindet? Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Manfred Lucha: Im Augenblick wird das bestehende Projekt mit der von mir beschriebenen Transferphase an vier Projektstandorten durchgeführt: Esslingen, Friedrichshafen, Deizisau und Ulm. Ehemalige Projektstandorte waren Reutlingen, Überlingen und Lörrach. Es wird ein Bestandteil des neuen Konzepts sein, dann gemeinsam mit den Trägern auch die Orte wieder zu definieren. Sie wissen, dass wir nicht nur dieses Projekt haben. Wir haben auch das Projekt „BW schützt!“ aufgenommen. Vielleicht haben Sie vor zwei Tagen das Interview in der „Stuttgarter Zeitung“ mit Maggie Schauer aus Reichenau zur Frage, wie wir psychisch kranke Geflüchtete bewusst fördern können, gelesen. Sie kennen die Bausteine. In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch mal auf unser Integrationsmanagement – da bedanke ich mich wirklich bei Ihnen allen aus den demokratischen Fraktionen –, wo wir 58 Millionen € mit 1 200 Leuten nutzen können. Also, wir haben gute Quoten. Wir setzen die Bausteine zusammen. Kollege Reith, sobald wir die Erfahrungen aufgearbeitet haben, werden wir im Ausschuss die Neukonzeption vorlegen. (Abg. Nikolai Reith FDP/DVP: Super! Vielen Dank!)

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