Dr. Wolfgang Reinhart
Gestatten Sie eine Zwischenfrage der Kollegin Fink-Trauschel? (Unruhe) Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Theresa Schopper: Ich beende erst noch den Satz, dann können Sie Ihre Frage stellen. (Abg. Katrin Steinhülb-Joos SPD: Die vielen Rück- meldungen muss man schon ernst nehmen! – Weite- re Zurufe) – Ich habe doch gesagt, dass ich die Rückmeldungen ernst nehme. (Unruhe) Eines aber ist doch ganz klar: Wir haben ein Problem in Mathematik. (Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD: Dann sollten Sie sich darüber nicht lustig machen! – Gegenruf des Abg. Daniel Lede Abal GRÜNE) (Ministerin Theresa Schopper) – Um bei der SPD ein bisschen Ruhe reinzubringen: (Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD: Das ist nicht beson- ders erfolgreich!) Ich nehme das, was mir die Kinder, Eltern und Lehrkräfte zurückmelden, sehr ernst. Das nehme ich wirklich sehr ernst. Aber mir sollen Viertklässler spontan geschrieben haben, dass die Korrekturrichtlinie nicht richtig gewesen sei und es besser gewesen wäre, die „quop“ anzuwenden. Da muss ich sagen: Da wurde der Stift nicht vom Kind, sondern anderweitig geführt. Der Punkt ist, dass wir uns auf eine verbindliche Grundschulempfehlung geeinigt haben. (Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD: Eh für die Tonne!) Das ist sozusagen die Rechtsgrundlage, die wir nächste Woche einleiten. Das ist der Punkt. Wir wissen, dass wir da entsprechend handeln. (Abg. Andreas Deuschle CDU: Aber wir machen schon auch noch Haushalt? Wir wollen fertig werden! Können wir aus der Aktuellen Debatte zum Haushalt kommen?) Zum nächsten Punkt. (Abg. Alena Fink-Trauschel FDP/DVP: Meine Zwi- schenfrage?) – Entschuldigung, ja, die habe ich vergessen.
