Elke Zimmer
Herr Nüssle, herzlichen Dank für diese Zwischenfrage. – Diese Frage hat, wenn man jetzt mal in die Vergangenheit schaut, schon oft eine Rolle gespielt. Denn bei den, so sage ich jetzt mal, Ausbauarbeiten auf der Gäubahn hat es in den letzten Jahren ja oft mehr als geruckelt: hier wieder ein Kilometer, dort wieder ein Kilometer, hier ein paar Wochen gesperrt, hier auf einmal ein paar Monate gesperrt. Und oft hatte man auch nicht das Gefühl, dass (Staatssekretärin Elke Zimmer) die Dinge koordiniert, aus einem Guss und sozusagen in einem Rutsch passieren. Wir stehen daher schon seit vielen Jahren, kann ich jetzt beinahe sagen, mit der Bahn in engem Austausch – um jetzt einfach nur noch mal auf die weiteren Ausbau- und Sanierungsprojekte zu sprechen zu kommen –, um zu erreichen, dass diese Projekte besser koordiniert ablaufen, dass man keine Scheibchen- und Salamitaktik hat wie bisher, bei der Fahrgäste hoppla hopp davon überrascht werden, was jetzt wieder für ein paar Wochen passiert, sondern dass man eine Planung aus einem Guss hat, die Dinge zusammenfasst – und dann lieber einmal richtig baut, anstatt auf viele Jahre verteilt. Das sind beispielsweise Dinge, die wir mit der Bahn besprechen. Wir sind da in ganz engem Austausch. Denn unser Anliegen ist es natürlich, dass wir eine möglichst störungsfreie, reibungsfreie und gute Anbindung haben. Wir wissen: Wir werden für sechs Jahre die Kappung in Vaihingen haben; aber wenigstens der Rest muss laufen.
