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Daniel Lindenschmid

AfD 31.01.2024 Sitzungen 17/86

Alles klar, Frau Präsidentin. Ich bin aber noch nicht fertig mit meiner Anrede. – Sehr geehrte Hetero-, Bi-, Homo-, Trans- und Intersexuelle sowie Angehörige aller anderen Geschlechter, die von herausragenden steuerfinanzierten Wissenschaftlern bereits entdeckt wurden oder noch entdeckt werden! Ich freue mich, dass die oder der FDP/DVP-Fraktion heute dieses wichtige Thema als Aktuelle Debatte auf die Tagesordnung gesetzt hat. „Gendern verhindert Integration und Inklusion“ – so lautet der Titel, und ich frage mich, ob Sie beim Verfassen ebenso laut lachen mussten wie ich, als ich diesen Titel das erste Mal gelesen habe. Liebe Kollegen von der FDP/DVP, Integration, also allgemein gesagt die Anpassung an die deutsche Leitkultur, wird nicht durch Gendern behindert, sondern von Menschen mit Migrations-Vordergrund, die sich einfach nicht integrieren wollen. (Zuruf des Abg. Thomas Poreski GRÜNE) iode – 86. Sitzung – Mittwoch, 31. Januar 2024 Ich möchte Ihnen nur kurz zwei aktuelle Beispiele aus dem vergangenen Jahr nennen: Letzten Sommer wurde in Berlin eine 14-Jährige an einem See vergewaltigt. Die Täter: zwei 18 und 19 Jahre alte Migranten. Einer war ein längst abgelehnter Asylbewerber, der aber selbstverständlich weiterhin in Deutschland bleiben durfte, der andere wurde, wie rbb und „Berliner Zeitung“ berichteten, (Zuruf von den Grünen: Thema!) in Deutschland geboren und wuchs teilweise in Ägypten auf. Aber für den Prozess hat er einen Dolmetscher benötigt. (Zuruf von der AfD: Ah!) Das zweite Beispiel ist ebenfalls aus Berlin. Hier geht es um eine Angehörige des libanesischen Remmo-Clans in einem Prozess wegen Sozialbetrugs. Ich zitiere einfach einmal aus dem dazugehörigen Bericht der „BZ Berlin“: (Unruhe)

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