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Sabine Kurtz

12.10.2023 Sitzungen 17/75

Nein, ich würde nicht so weit gehen, zumal wir feststellen müssen, dass auch in den Steillagen die Zahl der bewirtschafteten Flächen nicht abgenommen hat. Da ist bei den Winzerinnen und Winzern in unserem Land noch ganz viel Herzblut dabei. Die geben das nicht auf. Insofern: Wenn wir das politisch weiterhin gut flankieren und sich die Winzer selbst bewegen – das müssen sie –, um die Preisgestaltung zu verändern, und sie jetzt auch mit den pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, mit den neuen Kombinationen und einer anderen Marketingoffensive da herangehen, glaube ich schon, dass wir da noch alle Chancen haben.

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