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Elke Zimmer

20.07.2023 Sitzungen 17/72

Auch ich will es nicht noch einmal aufrufen. Nicht, dass ich nicht gern am Redepult stehe, aber ich möchte das Thema hier nicht noch einmal aufrufen. Denn ich möchte, dass für die Menschen im November klar ist: Jetzt ist es fertig. Mitte Mai ist gesperrt worden, und bis Mitte Juli ist nichts passiert. (Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP: Ja!) – Genau. So ist die Sachlage. Man muss es so konstatieren. Es ist nichts passiert, obwohl es auch in dieser Zeit Gespräche gab und das Bauunternehmen immer wieder gesagt hat: „Ja, wir starten jetzt, wir starten jetzt.“ (Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP: Ja, dann macht man die Straße wieder auf!) – Ja, aber die Straße aufzumachen ist immer mit Provisorien verbunden. Wenn uns gesagt wird, dass es nächste Woche losgeht, dann öffnen wir die Straße nicht für vier Tage. Das ergibt dann auch keinen Sinn. So sind wir letztlich vertröstet worden: Mal hat Gerätschaft gefehlt, mal haben irgendwelche Materialien gefehlt. Uns wurde immer wieder gesagt: „Das kommt jetzt.“ Das ist eine Katastrophe; dazu kann ich Ihnen nicht mehr sagen. Das ist vor allem eine Katastrophe für die Menschen vor Ort. Wir sind ein Stück weit machtlos, wenn uns versichert wird: Jetzt geht’s aber wirklich los. Jetzt haben wir das eine fertig. Ich denke, dass das Provisorium jetzt kommt. Dann haben wir wenigstens für wenige Wochen eine Phase, in der die Straße zumindest halbseitig offen ist. Drücken wir alle die Daumen, dass das alles funktioniert, Herr Schweickert.

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