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Sabine Kurtz

25.05.2023 Sitzungen 17/66

Ich habe ihn verstanden. (Heiterkeit – Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP: Danke, Frau Staatssekretärin!) Sie wissen: Hier laufen zwei Prozesse parallel und zeitlich versetzt. Ich finde, Sie vermischen gerade zwei Dinge. Dass der Nordschwarzwald mehr Flächen zur Verfügung stellen kann, ist erfreulich, hat aber mit unserem Vorgang jetzt gar nichts zu tun. Und das ist ja gerade das Thema. Die zwölf Regionalverbände sind in ihrem Potenzial derart unterschiedlich, dass sie unterschiedlich vorgehen können. Der Nordschwarzwald muss, um sein Quantum zu erbringen, nicht auf diese FFH-Fläche zurückgreifen. Aber vorgeschaltet – zeitlich früher und zügiger, was ja ganz in unserem gemeinsamen Sinn ist, nehme ich an – ist ForstBW und hat diese Fläche im Staatswald identifiziert. Wir haben den Auftrag, im Staatswald Flächen zu identifizieren. Und Sie wissen: Der Staatswald macht nur einen Bruchteil des gesamten Waldgebiets aus. Das wurde vermarktet, in die Vermarktung gegeben – und die sind früher dran. Aber die Planungshoheit liegt bei den Regionalverbänden. Und die lassen sich da auch nicht einfach hineinreden; da würde ich mir keine Sorgen machen. (Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP: Gut!)

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