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Nikolai Reith

FDP 09.03.2023 Sitzungen 17/60

Vielen Dank, Herr Staatssekretär, für die Beantwortung der Fragen. – Das Thema betrifft uns bzw. beschäftigt uns, die wir kommunalpolitisch tätig sind, natürlich auch. Das hat ja weitreichende Folgen, auch was die Belastung der Erzieherinnen und Erzieher angeht. Gibt es Empfehlungen oder Vorgaben, wann man von diesen Regelungen möglichst nicht Gebrauch machen sollte? Beispielsweise dann, wenn die Gruppen nicht sehr homogen sind? Ich habe z. B. einen Kindergarten besucht, bei dem der Anteil der Kinder mit Muttersprache Deutsch minimal ist. Gerade bei solchen Gruppen ist es natürlich schwierig, wenn diese noch größer werden. Wenn dort mit größeren Gruppen, mit einer größeren Zahl von Kindern gearbeitet wird, dann wird es extremst schwierig. Die Kindergärten befinden sich immer etwas im Spannungsfeld mit der Kommune, die Gruppen grundsätzlich öffnen und führen kann. Aber das halte ich für eine sehr schwierige Situation für die Einrichtungen vor Ort. Gibt es irgendwelche – nicht Vorgaben – Empfehlungen?

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