Winfried Mack
Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal möchte ich im Hinblick auf Frau Behnke sagen: (Zurufe von der SPD: „Kliche-Behnke“! – „Dr. Kli- che-Behnke“!) Nachdem zunächst einmal doch erhebliche Fake-News-Vorwürfe kamen und gesagt wurde, was da alles für Zahlen im Raum seien, und das würde alles nicht stimmen und so, (Zuruf von der SPD: Ja!) habe ich mich dann doch sehr gewundert, dass Sie zu meinen Zahlen nichts mehr gesagt haben. (Abg. Dr. Dorothea Kliche-Behnke SPD: Doch! Ha- be ich! Wohngeld und Kinderzuschlag!) Deswegen wundere ich mich doch sehr. Deswegen würde ich Ihnen einfach mal empfehlen, diese Fake-News-Vorwürfe zu unterlassen. (Abg. Petra Krebs GRÜNE: Das verstehe ich jetzt nicht!) Zweitens haben Sie offensichtlich nicht begriffen, dass alles, was der Sozialstaat ausgibt, zunächst einmal von der Gesamtwirtschaft erwirtschaftet werden muss. Deswegen gehört beides zusammen, der Sozialstaat und die Wirtschaft. (Abg. Dr. Dorothea Kliche-Behnke SPD: Das wissen wir!) Beides muss zusammenpassen. Deswegen sprechen wir uns gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen aus. Ja, so ist es. (Beifall bei der CDU – Zuruf: Sehr richtig! – Zuruf der Abg. Gabriele Rolland SPD – Glocke des Präsi- denten) ode – 50. Sitzung – Donnerstag, 10. November 2022
