Dr. Gisela Splett
Vielen Dank, Herr Abg. Schütte. – Zum Teil bezog sich die Frage auch auf die Vergangenheit. Was die Vergangenheit betrifft, kann ich eine Antwort geben. Was die Zukunft betrifft, würden wir die Information, die wir Ihnen dazu geben können, tatsächlich im Nachgang zur Verfügung stellen. Zu dem Titel, den ich vorhin angesprochen habe, hatte ich die Zahl für 2010 genannt. Da waren es 400 000 € – 2011 auch. Der Betrag stieg dann über 710 000 € auf 1 Million €. Der nächste Sprung war der erklärte Sondereffekt im Jahr 2016. Da waren wir bei 3,2 Millionen €. Im Folgejahr waren wir bei 1,2 Millionen €. Dann stieg der Betrag auf 2,1 Millionen €, weiter auf 2,3 Millionen € und schließlich auf 2,95 Millionen €, und im Jahr 2022 erfolgte noch einmal ein Anstieg auf 3,15 Millionen €. In diesem Titel sind, wie gesagt, die Zuschüsse zur Förderung von Kooperationen für nachhaltige Entwicklung weltweit enthalten. Wie die sich dann aufteilen, ist in den Jahren jeweils unterschiedlich. Eine große Position – wenn ich mir das Jahr 2021 anschaue – ist die Förderung „bwirkt!“, die Sie sicherlich gut kennen, die sich dann wiederum aufteilt in Inlandsförderung, Auslandsförderung und Burundi mit jeweils mehreren Hunderttausend Euro, die hierfür zur Verfügung stehen. Es gibt auch sonstige Projektförderung, Einzelprojekte, die Förderung des Burundi-Kompetenzzentrums usw. Aber da wird es ein bisschen kleinteilig, wenn wir uns das auch für die letzten Jahre ansehen wollen. So weit hoffe ich, dass die Beantwortung für die Vergangenheit ausreicht. Die Antwort für die Zukunft folgt dann schriftlich.
