Tobias Vogt
Das heißt im Klartext: Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir viel Strom importieren müssen. (Zuruf von der AfD: Gefährlich!) Dabei gibt es zwei Himmelsrichtungen. Erstens: der Strom aus dem Norden. Wie kommt er zu uns? Wann kommt er zu uns? Wie lange dauert es, bis sämtliche Einsprüche und Genehmigungsverfahren durchlaufen sind? Ungewiss. Allein bei SuedLink sind 10 000 Grundstückseigentümer betroffen. Hinzu kommt: Ein, zwei oder drei große Energieparks werden nicht ausreichen, um den Strombedarf der Zukunft zu decken. Wir brauchen mehr Strom. Wir brauchen mindestens eine doppelt so hohe Kapazität von Nord und Süd wie aktuell projektiert. (Beifall bei Abgeordneten der CDU) Zweitens – letzter Punkt.
